L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

Ein Plan für das neue Jahr 2021

In Luxemburg trat am 26.11. erst ein Lockdown light (mit Schließung der Gastronomie sowie des Kultur- und Sportbereichs) bis zum 16.1.2021 in Kraft, anschließend am 26.12. ein härterer Lockdown (mit Schließung aller sogenannten nicht-wesentlichen Bereiche der Wirtschaft) bis zum 10.01.2021. Die nächtliche Ausgangssperre wurde zudem von 23 Uhr auf 21 Uhr vorverlegt. Die konstant hohen Infektionszahlen (teilweise bis zu über 800 Neuinfektionen am Tag) und die angespannte Lage in den Krankenhäusern erforderten eine erneute Anwendung des aus dem Frühjahr bereits bekannten Hammers zur Niederschlagung eben dieser Zahlen. Ziel war dabei eben nicht nur keine Überlastung des Systems zu riskieren, sondern auch eine deutliche Entlastung der Krankenhäuser zu erreichen. Jene hatten über 2 Monate lang quasi konstant 200-250 Coviderkrankte zu betreuen, davon 40-50 auf der Intensivstation. Das Ziel wurde erreicht. Jetzt konnten die Krankenhäuser immerhin wieder von der letzten Stufe vier auf Stufe drei zurück schalten. Zurzeit befinden sich 124 Covidpatienten im Krankenhaus, davon 34 auf der Intensivstation (Stand 04.01.2021.) Die Neuinfektionen sind gesunken, die Reproduktionsrate liegt unter 1, allerdings wurden wegen der Feiertage auch weniger Tests gemacht und der Effekt der Feiertage bleibt erstmal noch abzuwarten. Die Neuinfektionen sollten ohnehin noch einmal deutlich unter 200, besser sogar unter 100 pro Tag gedrückt werden und die Krankenhausbelegung durch Covid sollte wieder in den zweistelligen Bereich (<100) übergehen mit vielleicht dann um die 20 Patienten auf der Intensivstation. Insofern ist es logisch, dass der momentane harte Lockdown erstmal entweder bis zum 31.01 verlängert wird oder das Land nächsten Montag wieder in die Lightvariante überwechselt, ebenfalls aber bis mindestens zum 31.01. Wie aber könnte nun eine längerfristige Strategie für dieses neue Jahr 2021 aussehen? Eine solche versuche ich in der Folge zu skizzieren.

1. Verbesserter Schutz der Risikogruppen

Besonders Alters- und Pflegeheime müssen besonders geschützt werden. Hier sollten jeden Tag alle Angestellten- gesetzlich vorgeschrieben- mit Schnelltests auf das Sars-Cov2-Virus getestet werden. Positiv Getesteten (und somit vermutlich infektiösen Angestellten) wird der Eintritt verweigert und sie werden erstmal krankgemeldet und zuhause in Quarantäne beordert. Besucher dürfen ebenfalls nur nach einem negativen Schnelltest das Heim betreten. Sogar das Personal der dort arbeitenden Reinigungsfirmen- die nicht selten Erreger miteinschleppen- sollten täglich getestet werden. Alle Insassen sollten zudem mit FFP2- oder FFP3-Masken ausgestattet werden.

Eine gewisse Anzahl an solchen Masken- die einfach eine ganz andere Qualität haben als der gewöhnliche Mund-/Nasenschutz- sollten ebenfalls an alle Menschen über 60 und/oder mit covidrelevanten Vorerkrankungen verteilt werden. Zudem sollte diese ermuntert werden sich selber zusätzlich welche in den Apotheken zu besorgen bzw. (noch besser) von Verwandten und Freunden besorgen zu lassen.

Das Angebot des Adapto-Beförderungsdienstes sollte (temporär) massiv ausgebaut werden um Risikogruppen ohne PKW eine Alternative zum öffentlichen Transport anzubieten. Komplementär dazu könnten auch Taxigutscheine verteilt werden. Zudem sollte es für Risikogruppen reservierte Einkaufszeiten (bspw. morgens von 9 bis 11 Uhr) geben, wie es Boris Palmer in Tübingen bereits umgesetzt hat. Alternativ sollten Initiativen gefördert werden, die Risikogruppen mit allem Nötigen zuhause beliefern.

2. Flächendeckende Anwendung von Schnelltests

In vielen Einrichtungen sollten Schnelltests vorgeschrieben werden um überhaupt Einlass zu bekommen. In den bereits angesprochenen Alters- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern, in Schulen wie an der Uni (sowohl für das Lehrpersonal als auch für die Schüler und/oder Studenten, falls diese Einrichtungen denn überhaupt geöffnet sind) und am Flughafen. Bei einem positiven Test muss man sich sofort zuhause in Quarantäne begeben und seinen Hausarzt kontaktieren. Es gelten in diesem Fall die gleichen Regeln wie sie bereits heute im Falle eines engen Kontakts mit einem (per PCR-Test) positiv Getesteten gelten.

Bis hierhin ist mein Parteikollege Claus Nehring ganz mit mir einverstanden. Diametral anderer Meinung als er bin ich jedoch, was den Privatgebrauch solcher Schnelltests angeht. Wie Michael Mina, der bekannteste Befürworter von at-Home-Schnelltests in den USA, plädiere ich dafür den Gebrauch solcher Schnelltests auch für den Privatgebrauch der Bürger zu empfehlen und diesen zu vertrauen, sie möglichst korrekt zu nutzen (so schwierig ist ein Abstrich im Nasenbereich bei diesen Tests auch nicht!)
Bevor man bspw. seine Oma besucht, die noch nicht in einem Heim lebt, würde man freiwillig einen aus der Apotheke besorgten Schnelltest durchführen und auch in vielen anderen Situationen des alltäglichen Lebens, bspw. vor einem Kneipenbesuch mit Kumpels (wenn diese wieder geöffnet sind). Wie toll wäre es, sich persönlich jeden Tag oder zumindest einmal pro Woche selber auf das Vorhandensein einer Sars-Cov2-Infektiosität testen zu können? Mittelfristig sollten solche Schnelltests sogar von SexarbeiterInnen oder bei größeren sportlichen oder kulturellen Veranstaltungen benutzt werden (können).

Damit genug Schnelltests für den Privatgebrauch überhaupt erhältlich sind, müssen natürlich erstmal genug davon weltweit produziert und vertrieben werden. Hier blockiert vor allem die FDA in den USA eine vielfach größere Massenproduktion. M.E. wäre jedoch eine massiv ausgeweitete flächendeckende Anwendung von Schnelltests der wichtigste Punkt um das Virus noch vor dem Frühjahr ohne Lockdowns entscheidend eindämmen zu können.

Natürlich bedeutet ein negativer Schnelltest nicht, dass man andere Maßnahmen wie die jeweils gerade geltenden Kontaktbeschränkungen sowie die Maskenpflicht in vielen Situationen und das Abstand halten, nicht mehr einhalten muss. Die Schnelltests sind nur eine zusätzliche Scheibe Schweizer Käse in unserem Sicherheitssystem, wie ich bereits im Oktober schrieb. Allerdings wohl mit die wichtigste. Nicht mehr aber eben auch nicht weniger.

3. Maßnahmen in den Bereichen Arbeit, ÖPNV, Schule, Handel&Verkauf sowie Gastronomie

Den Einzelhandel, die Geschäfte, die Friseursalons und Tattoostudios sollen schnellstmöglichst wieder geöffnet werden, natürlich unter Einhaltung der bereits seit Monaten geltenden Hygienebestimmungen und mit generellen Kapazitätsbeschränkungen (pro qm).

In Arbeitsbereichen mit notwendiger physischer Anwesenheit (bspw. Landwirtschaft, Produktionsstätten in der Industrie, Baustellen udgl.) sollen die Arbeiter in Gruppen eingeteilt werden und diese regelmäßig getestet werden. Jede im Homeoffice mögliche Arbeit sollte jedoch weiterhin dort ausgeführt werden. Sogar für die Grenzgänger ist das ja mindestens bis zum 31.03 gesetzlich problemlos möglich.

Die Schulen sollten- wie in dieser Woche bereits geschehen- länger auf Homeschooling setzen oder zumindest alle Klassen, zumindest der älteren Schüler (ab 12 Jahren), in A- und B-Gruppen aufteilen mit abwechselnden Wochen Präsenz- und Fernunterricht.

Im Bereich des öffentlichen Transports muss analysiert werden welche Bus- und Zuglinien zu welcher Uhrzeit voller sind als in einer Pandemie erwünscht. Diese Linien müssen zu diesen Stoßzeiten verstärkt werden. Zudem gilt natürlich weiterhin die Maskenpflicht im ÖPNV und dies vermutlich sogar noch das ganze Jahr.

Die Gastronomie kann frühestens am 1.02. wieder geöffnet werden. Vielleicht bewusst stufenweise: zunächst nur die Restaurants zur Mittagszeit, später Restaurants, Bars und Kneipen bis 21 Uhr und wiederum später der ganze Horescasektor wieder bis 23 Uhr. Darüberhinaus müssen die bereits bekannten Regeln (Tischabstand, maximale Gästeanzahl pro Tisch (4), Sitzpflicht und allgemeine Kapazitätsbeschränkung) eingehalten werden.

4. Ein Ampelsystem

Immer wieder kritisieren Journalisten und andere kritische Beobachter, dass es zu lange dauert bis neue Maßnahmen der Regierung in Kraft treten können. Anders als im Notstand im Frühjahr müssen Verordnungen vom Parlament demokratisch abgesegnet werden. Daher wäre es wünschenswert wenn ein Gesetz votiert werden würde, was diverse Vorgehensweisen der Exekutive je nach Pandemielage von vornherein genehmigt. Ein solches Gesetz würde ein sogenanntes Corona-Ampelsystem installieren. An dieser Ampel könnte jeder Bürger jederzeit sehen welche Farbe es zu welcher Stunde geschlagen hat.

Wie diese Ampel im Detail aussehen würde, wäre zu diskutieren. Persönlich schlage ich mal folgende Kernzahlen vor:

a) die 7-Tages-Inzidenz (Zahl der Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen pro 100 000 Einwohner)
b) die 7-Tages-Inzidenz Ü60 (Zahl der Neuinfektionen bei den Menschen über 60 in den letzten sieben Tagen pro 100 000 Einwohner. Das Alter ist zwar nicht der einzige Risikofaktor, wohl aber der statistisch signifikanteste)
c) die prozentuale Anzahl an positiven Tests
d) die Anzahl an belegten Krankenhausbetten
e) die Anzahl an belegten Intensivbetten

Für jedes einzelne der 5 Kriterien könnten die Stufen grün, gelb, orange und rot definiert werden. Die jeweils höchste Stufe bestimmt die Farbe der Coronaampel. Wäre also schon nur eins der fünf Kriterien gelb, orange oder rot und alle Anderen wären noch grün, wäre die Ampel bereits gelb, orange oder rot. Grün ist die Ampel nur, wenn alle fünf Kernzahlen sich im grünen Bereich befinden.

Für die 7-Tages-Inzidenz könnte 0-50 bspw. grün sein, 51-100 gelb, 101-200 orange und über 200 rot.
Für die 7-Tages-Inzidenz Ü60 könnte 0-5 bspw. grün sein, 6-10 gelb, 11-20 orange und über 20 rot.
Für die prozentuale Anzahl an Tests könne 0-1% grün sein, 1-2% gelb, 2-4% orange und über 4% rot.
Für die Anzahl an belegten Krankenhausbetten könnte 0-50 bspw. grün sein, 51-100 gelb, 101-150 orange und über 150 rot.
Für die Anzahl an belegten Intensivbetten könnte 0-10 bspw. grün sein, 11-20 gelb, 21-40 orange und über 40 rot.

Je nach Ampel wäre mehr oder weniger erlaubt. In Stufe grün würde bspw. normal Fußball mit Zuschauern gespielt und man dürfte sich sogar zu zehnt bis Mitternacht in der Kneipe treffen (wie das im Sommer der Fall war), in Stufe gelb gilt hingegen schon dass „4 die neue 10 ist“ (O-Ton Lenert nach der Kontaktbeschränkung im Oktober), in Stufe orange gelten bspw. frühere Sperrstunden (ab 23 oder gar 21 Uhr) und nur in Stufe rot wären Lockdowns überhaupt denkbar.

Coronaampel

5. Impfungen

Die Pandemie ist eigentlich erst vorbei, wenn Herdenimmunität erreicht worden ist. Dazu müssen 60-70% der Bevölkerung geimpft sein. Es ist logisch zuerst das ganze Gesundheits- und Pflegepersonal in Luxemburg- unabhängig ihrer Nationalität und ihres Wohnsitzes- zu impfen, allen voran die an der Covidfront Agierenden. So hat es die Regierung bereits beschlossen. An zweiter Stelle sollten meiner Meinung nach alle Menschen über 60 geimpft werden, an dritter Stelle alle Menschen unter 60 mit covidrelevanten Vorerkrankungen (bspw. Diabetiker) und danach erst alle Anderen, u.U. nach Berufsgefahr und -relevanz gestaffelt.

Das Ziel sollte sein, bis zum Sommer alle (impfwilligen) Menschen in den Gruppen 1&2 geimpft zu haben und mit Gruppe 3 im Herbst vor dem nächsten Winter fertig zu werden. Alle Anderen können auch noch später, u.U. gar erst 2022, geimpft werden. Dennoch: je schneller alle Impfwilligen in der Gesamtbevölkerung geimpft werden, desto besser.

6. Sonstiges

Die Ausgangssperre sollte wieder komplett aufgehoben werden oder zumindest eine Ausnahme für einen einzigen Haushalt gemacht werden, der- aus welchen Gründen auch immer- nachts noch alleine draußen, zu Fuß, auf dem Fahrrad oder auch motorisiert, unterwegs ist. Kulturelle und sportliche Veranstaltungen könnten mit Hygienekonzepten arbeiten, allerdings wohl anfangs ohne oder nur mit einer sehr kleinen Anzahl an real anwesenden Zuschauern, dafür aber ggf. mit virtuellen Zuschauern. Ebenso sollte ganz generell an die individuelle Risikobewertung und Eigenverantwortung des Einzelnen appelliert werden. Nur, weil der Staat etwas wieder öffnet und erlaubt, muss man von dieser Nutzungsmöglichkeit keinen Gebrauch machen, besonders dann eben nicht, wenn man selber gefährderter ist als der Ottonormalbürger. Ein anschauliches Beispiel: im November (als es sehr hohe Neuinfektionszahlen jeden Tag gab!), sah ich eine alte Frau im Rollstuhl in einer Kneipe, in der ich gerade Fußball kuckte. Selbstverständlich hatte diese Frau das gleiche Recht dahin zu gehen und sich dem Risiko einer möglichen Infektion dort auszusetzen wie ich und ich plädiere sicher NICHT dafür, dass der Staat nach Alter oder anderen Risikofaktoren diskriminieren soll, aber das Virus diskriminiert nun einmal brutal, vor allem nach dem Alter, rein statistisch betrachtet. Insofern musste ich schon ein wenig den Kopf schütteln über diese Frau und würde mir daher wünschen, dass Risikogruppen von sich aus, jedenfalls bis zu ihrer Impfung, noch auf gewisse Dinge verzichten, egal was der Staat alsbald vielleicht wieder erlaubt oder auch nicht. Im Gegenzug sollen natürlich alle Menschen sich um ihre älteren Familienmitglieder und Freunde kümmern und die hygienischen Grundregeln sowie alle anderen oben angesprochenen Coronamaßnahmen eisern einhalten um Infektionsketten möglichst früh zu brechen und die Prävalenz des Virus somit möglichst niedrig zu halten.

So könnte also ein Plan für 2021 aussehen. Ich bin gespannt auf die Kommentare unserer Leser dazu.

Januar 5, 2021 - Posted by | Luxemburg | , , ,

4 Kommentare »

  1. Die Regierung bestimmt heute, dass wir am Montag vom harten zurück in den Lockdown light wechseln. An sich finde ich das gut. Die Geschäfte dürfen wieder öffnen (mit max.1 Person/10qm), die Ausgangssperre wird wieder von 21 auf 23 Uhr verschoben, unter gewissen Bedingungen darf man wieder Sport zusammen treiben (auch wichtig für die Gesundheit!).

    Ich halte es jedoch für unvernünftig, bereits wieder Kinos und Theater zu öffnen. Theateraufführungen könnten von mir aus noch stattfinden für virtuelle Zuschauer, aber mit physischer Präsenz finde ich das keine gute Idee.

    Die Regierung begeht zudem zwei riesige Fehler:
    1. Sie öffnet die Schulen wieder anstatt noch mind. 2-3 Wochen Homeschooling zu betreiben. Schulen sind ein Haupttreiber der Pandemie, erst recht mit der neuen britischen Mutation.
    2. Sie hat gerade einmal 150 000 Schnelltests eingekauft statt ein paar Millionen. Ohne eine konsequente Benutzung von Schnelltests, die an manchen Stellen sogar obligatorisch werden sollten, landen wir m.E. bald wieder im dritten (harten) Lockdown.

    Siehe auch:
    https://clausnehring.com/blog/sind-die-lockerungen-und-die-schuloeffnung-in-luxemburg-verantwortungslos/

    Kommentar von CK | Januar 8, 2021

  2. Es sieht leider so aus, als ob die neue Virusvariante aus England alles außer einem Total-Lockdown außer Kontrolle führen würde. Abstufungen und Konzepte vergeuden dann nur Zeit. Gegen ein Corona-Virus, das so ansteckend ist wie Windpocken, hilft nur das komplette Herunterfahren *aller* Aktivitäten. Will man das nicht, muss man über Triage und anderes reden.

    Kommentar von Werwohlf | Januar 8, 2021

  3. @Werwohlf: Ja, die britische Variante, die sich mittelfristig durchsetzen wird (das ist ja Darwinism 101!), kann einem schon Sorge machen. Man muss R wohl nicht mehr nur unter 1, sondern unter 0,7 halten. Aber das bestätigt ja nur nochmal meine obige Aussage, dass die Regierung einen Fehler macht, wenn sie jetzt ab Montag Kino, Theater und Schulen wieder öffnet. Du gibst mir i.G. recht, nur dass Du eben sagst, dass auch die Geschäfte und der Einzelhandel generell noch zubleiben sollen (so wie Frau Merkel das ja auch will bzw. bereits durchgesetzt hat.)

    Ich bedauere es vor allem dass unsere Regierung nur 150 000 Schnelltests, hauptsächlich für Altersheime, eingekauft hat statt mehrere Millionen. Gut, momentan wollen alle Länder die Teile, ich weiss nicht wieviel man auf dem Markt hätte kriegen können, aber sicherlich mehr als diese popeligen 150 000. Bin in dem Punkt von meiner eigenen Partei leider sehr enttäuscht und sage das auch offen.

    Ich bin echt von Michael Minas Aussage überzeugt, dass wir völlig falsch testen. PCR ist der Goldstandard für medizinische Diagnosen, zur Bekämpfung der Pandemie wären jedoch weitaus billigere und weniger sensible, dafür regelmässigere (am besten alltäglich) eingesetzte Antigen-Schnelltests sinnvoller.

    Ohne diese landen wir in der Tat wohl bald wieder im (harten) Lockdown.

    Kommentar von CK | Januar 10, 2021

  4. ELIL

    Kommentar von Sascha Mölders | Januar 10, 2021


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