L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

L’interdiction du burkini en France, quelques courtes réflexions

La mairie de Nice a interdit le burkini sur la plage. Autrefois, les femmes ont été punies pour être trop sexy sur la plage, aujourd’hui on veut les punir pour être trop vêtu. Times are a-changing, mais ce qui ne semble changer jamais, c’est que l’État/la société veulent régler le style vestimentaire des femmes, les „protéger“ et les „sauver“ contre leur propre gré (très intéressant que „sauver“ signifie maintenant „leur donner une amende“ ?!) et leur dicter ce qu’elles peuvent faire avec leur propre corps. Il faut arrêter cela. Chaque femme a le droit de vêtir ce qu’elle veut, il faut respecter ses choix individuels et les voir comme adultes libres et non pas comme des enfants à régimenter.

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August 20, 2016 Posted by | Frankreich, Islam, Islamismus | , , | 3 Kommentare

In defense of Gary Johnson

The last days, I read more and more american libertarians claiming that the Johnson/Weld ticket is not really libertarian/not libertarian enough and that this is reason enough to NOT vote for the ticket. I think, this is a nice concrete example of the Nirvana fallacy. The LP had chosen a moderate classical liberal candidate instead of a minarchist or even an anarcho-capitalist (let’s put aside here, that I am against anarchism for various reasons and that it would be absurd to nominate an anarchist for a state office), so the candidate is not good enough to vote for. WTF ?! Regarding that the two main candidates are Hillary Clinton and Donald Trump, this is really ludicrous. Of course, if libertarians think so and they rather stay at home or make a „lesser evil“ choice between the donkey’s and the elephant’s nominee, so be it. But nevertheless, I want to make some remarks to the common arguments against Gary.

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August 15, 2016 Posted by | Islamismus, Klassischer Liberalismus, Libertarismus, USA | , , | 1 Kommentar

Eine Antwort an Fabien O.

Einige Bemerkungen meinerseits in den sozialen Medien die letzten Tage haben für einiges Aufsehen gesorgt. Auch ein alter Fussballkumpel namens Fabien O. hat mir am Sonntag zu verstehen gegeben dass er meine Aussagen recht unglücklich finden würde. Dabei ist mir aufgefallen, dass wir einerseits in der Tat manches anders sehen, andrerseits ich mich aber wohl auch nicht ganz unmissverständlich ausgedrückt habe. Zeit auf einige Kritikpunkte seinerseits einzugehen und meinen Standpunkt näher zu erläutern.

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November 17, 2015 Posted by | Islamismus | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

An attack on one of us…

I’ve said for years now that Israel is just in the canary in the coalmine. This should be a self-evident truth after 9/11, Madrid, London, Mumbai, Charlie Hebdo, Paris (yet again) etc. Tomorrow, it could be Berlin. Tomorrow it could be Luxembourg. Tomorrow it could be me or you. We are at all at war with „islamic totalitarianism“. Not because we want, but because our enemies have declared war on us. People who hate the western world because they hate individual freedom, women’s rights, the separation of religion and state…😦

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November 14, 2015 Posted by | Frankreich, Islamismus, Israel | | 10 Kommentare

Aus gegebenem Anlass…

… ein paar Cartoons zur Verteidigung der Pressefreiheit. Und mein ganz persönlicher Stinkefinger Richtung Terroristen !

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Januar 7, 2015 Posted by | Frankreich, Islam, Islamismus | , , , | 1 Kommentar

Tendenz-Journalismus im Gaza-Konflikt: Ein paar Korrektiv-Versuche

Die derzeitige Berichterstattung rund um den Gaza-Konflikt beinhaltet auf gleich mehreren Ebenen Unschärfen, Tatsachenverdrehungen, suggestive Stimmungsmache sowie eine bisweilen unredliche Vermengung von Kommentar und Information.

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August 5, 2014 Posted by | Islamismus, Israel | , , , | 5 Kommentare

Offener Brief an Jürgen Todenhöfer

Dieser Post ist eine Antwort auf Jürgen Todenhöfers offenen Brief an den israelischen Premierminister Bibi Netanjahu. Ich bin zwar nicht Bibi Netanjahu, aber ich erlaube mir trotzdem mal eine Replik auf diesen Brief. Meine Antwort wird hoffentlich ähnlich derer sein, die Netanjahu selbst geben würde, hätte er denn Zeit dem CDU-Mitglied zu antworten und nichts Besseres zu tun.

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Juli 27, 2014 Posted by | Islamismus, Israel | , , , , , , , | 4 Kommentare

Israelisch-iranische Friedensinitiative

Diese Initiative kann ich trotz ihrer leicht kitschigen Aufmachung nur begrüssen. Zwar bin ich persönlich- aus diversen, bereits öfters hier auf dem Blog erklärten Gründen- der Ansicht, dass alles getan werden muss um eine iranische Atombombe zu verhindern(was als ultima ratio auch durchaus einen Militärschlag bedeuten könnte, welcher aber hoffentlich nicht notwendig sein wird, weil die USA und Europa das Problem vorher mit „deutlichen Sanktionen“ in den Griff bekommen), aber es ist dennoch lobenswert Folgendes einmal klar und deutlich hervorzuarbeiten:

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März 23, 2012 Posted by | Iran, Islamismus, Israel | | 3 Kommentare

Was nun Ägypten, Libyen, Luxemburg, Europa?

Die Veränderungen im Nahen Osten und Nordafrika werden hier im Westen mit großem Interesse verfolgt. Manche fragen sich, wo es hingeht, manche fragen sich wo es herkommt. Man sollte aber dabei bescheiden sein. Zu schnell glauben wir Europäer und Amerikaner den arabischen Revolten diktieren zu können, wo die Reise hingeht. Diese Bescheidenheit scheint uns manchmal zu fehlen, wenn wir über Sanktionen gegen Libyen diskutieren, das jahrzehntelange Unterstützen Ben Alis und Mubaraks unter den Tisch kehren, die aktuellen Diktaturen verteufeln und gleichzeitig ihnen die Hand zum Handel reichen. Dabei haben wir sehr viel damit zu tun, dass die Revolten gerade jetzt passieren. Ohne uns wären sie schon früher passiert.

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Februar 25, 2011 Posted by | Allgemeines, Islamismus, Libertarismus, Libyen, Luxemburg, Offene Gesellschaft, Philosophie, Pluralismus, Tunesien | , , , , , | 6 Kommentare

Zur Islamdebatte auf DRadio Kultur

Die ganze Islamdebatte geht mir schon seit einiger Zeit gehörig auf den Keks. Allerdings sollte man bei aller Kritik, welche an den verschiedensten Punkten angebracht ist, nicht auf einen allgemeinen Zustand schließen. Oder gar einen solchen Zustand herbeireden, indem man zu einer Sprache greift (Denunzierung der Gegner als „Gutmenschen“, als „Opfer der PC“, Vergleiche mit Ungeziefer und dergleichen, Selbstverherrlichung als die wahren Hüter von Aufklärung und Moral), welche durchaus anderen Zeiten stammen könnte.

Gestern lief im Deutschlandradio Kultur eine überaus hörenswerte Sendung zu den sogenannten Islamkritikern, welche ihren kleinen Rassismus und Nationalismus nur oberflächlich verstecken:

Abschied von der Konsenskultur? Islamkritiker formieren sich. (mp3, 29min)

Selbstverständlich werden jetzt die üblichen Verdächtigen wieder auf diesen Radiobeitrag hin ihre Blogs füllen und sich ganz verfolgt und verunglimpft vorkommen. Immerhin halten sie sich für die Rebellen einer von Political-Correctness regierten Welt.
Ja zur Christen-, Islam-, Staats, u.s.w. kritik, Nein zu diesen nationalistisch motivierten Hampelmännchen. Jede Form von Kritik wird schwierig, wenn regressiv-politisch motivierte Kräfte daran ihre Argumente nähren.

Februar 15, 2011 Posted by | Islam, Islamismus, Pluralismus | , , , | 12 Kommentare

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