L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

Tea Parties und Tripartite

Das Phänomen der Tea Parties in den USA wird gegenwärtig von allen möglichen Seiten „interpretiert“. Für die einen sind die Tea Partier die neuen Hippies, für andere die neue „neue Linke“…von rechts. Linkslibertäre schämen sich fast zuzugeben, Sympathien für die Forderungen der Tea Parties zu empfinden, „Anarchisten“ rufen dagegen zur Gegenbewegung zur Verteidigung des… Sozialstaats auf (dann stellt sich alles als falscher Alarm heraus). Interessant fand ich dann folgende Analyse auf einem ansonsten recht unsympathischen Blog: Die Tea Partier als Ausdruck der „value creating class“, der wertschaffenden Klasse, die sowohl in Opposition zu den herrschenden Eliten als auch den von staatlichen Umverteilungsprogrammen „profitierenden“ Unterschichten, d.h. dem Lumpenproletariat, stehen. Diese zumindest in den Ursprüngen authentische Bewegung der (vorwiegend) weißen Arbeiterschaft wendet sich dabei auch gegen die Linke, besser gesagt: gegen eine linksbürgerliche Elite/Intelligentsia, die als „snobbish“ empfunden wird und selber nur Hohn und Spott für die „proletarische“ Kultur und Lebensweise des blue collar-Pöbels übrig hat, dem sie des Weiteren vorschreiben will, wie er sein Leben politisch und ökologisch korrekt zu leben hat – sich aber selber als Fürsprecher der Arbeiterschaft versteht.

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April 15, 2010 Posted by | Anarchismus, Neues aus Luxemburg, USA | , , | 19 Kommentare

The Moral Right to Hair Care

Leonard Peikoff, Gründer des Ayn Rand Center, schrieb 1993 einen zeitlosen Text über das Eingreifen des Staates in den Markt und wie dadurch individuelle Freiheiten unterwandert werden.

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August 30, 2009 Posted by | Klassischer Liberalismus, Libertarismus, Minarchismus, Objektivismus, Offene Gesellschaft, Wirtschaft | , , , , , , | 12 Kommentare