L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

John Allison

John Allison, der eh. CEO von BB&T, ist für mich ein Held.

Banker haben spätestens seit der Finanzkrise nicht gerade einen guten Ruf, teilweise nicht mal zu Unrecht, aber hier ist endlich ein Banker, der über Werte, Moral und Ethik spricht, der auf einer ganzen Philosophie der Rationalität (natürlich ist er ein Anhänger des Objektivismus) aufbauend, erklärt wie vernünftig gewirtschaftet und Gewinn eingefahren wird. Etwas, was in Zeiten der Hochkonjunktur der Schuldenberater wichtiger denn je zu lernen ist.

Ein Vortrag von ihm über Führungskompetenzen und Werte:

Vermutlich nicht minder sehenswert wird folgender Vortrag über die Gründe für die Finanzkrise und mögliche Heilungsverfahren sein:
The Financial Crisis: Causes and Possible Cures

November 29, 2010 Posted by | Philosophie, USA, Video, Wirtschaft | , , , , | 1 Kommentar

Gibt es eine rationale Art der Ernährung?

Ein Gastbeitrag von neocool.

Einige Beiträge auf Noodle Food haben mein Interesse auf Ernährung und die Wissenschaft dahinter gelenkt. Unter anderem der Artikel von vorgestern.

Das ist ihre neue Seite mit bereits interessanten Blogeinträgen.

Guter Geschmack bezüglich Kunst ist objektiv: Romantischer Realismus, der den Menschen als heroisches Wesen darstellt und die Welt wie sie sein soll (ein Ideal) … um nur ein paar Stichwörter zu nennen. Trifft das bald auch auf das Essen zu? Gibt es eine rationale Art der Ernährung?

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März 18, 2010 Posted by | Allgemeines, Ökologismus, Philosophie | , , | 2 Kommentare

Warum der Westen auf der Seite Israels stehen sollte…

Dr.Yaron Brook sprach unlängst in Tel Aviv über die amerikanische Aussenpolitik, Bush, Obama, die (Neue) Linke, den vor allem in Europa vorherrschenden Kulturrelativismus u.v.m.

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Januar 24, 2010 Posted by | Aussenpolitik, Iran, Islamismus, Israel, Obama, USA, Video | , , , | 7 Kommentare

Atlas Shrugged Thema bei John Stossel

Am Donnerstag gab es bei dem von mir hochgeschätzten John Stossel eine interessante Sendung auf Fox Business. In dieser Sendung in Diensten seines neuen Arbeitgebers („THE EVER EXPANDING NANNY STATE“) ging es auch um Ayn Rands Magnum Opus „Atlas Shrugged“.

Zu Gast waren Nick Gillespie, Dr. Yaron Brook, Prof. Bradley Thompson und John A. Allison, der Ex-CEO der Bank BB&T, die gegen ihren Willen Staatshilfe aufgrund der Finanzkrise annehmen musste.

Absolut sehenswerte Sendung in insgesamt 6 Teilen (Dauer ca. 45 Minuten), die ich auch noch in unserer Bibliothek verlinken werde.

Die Videos gibt es vorab bereits in diesem Posting zu sehen.

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Januar 9, 2010 Posted by | Klassischer Liberalismus, USA, Video, Wirtschaft | , , , , | 90 Kommentare

Die Irrtümer des Dennis Prager

Ex-blond machte ich mich heute auf den wohl in den USA recht bekannten, jüdischen Konservativen Dennis Prager aufmerksam, der wohl in der Washington Post brilliant räsonierte, dass der Ökologismus eine (pantheistische) Ersatzreligion für viele selbsternannte säkulare Linke ist (wie wohl auch für James Cameron, dessen neuer Film Avatar zwar angeblich neue Maßstäbe in Sachen SFX setzen soll, aber von der Story her mich nicht gerade anspricht, da er das alte Narrativ des Urgrünen Rousseau vom „edlen Wilden“ und „bösen, zerstörerischen, weißen Mann“ wiederkäut), aber ansonsten fundamentale Irrtümer aufweist. So behauptet Prager, ohne Gott und ohne die judäo-christliche Religion (die in der Tat im Gegensatz zum Ökologismus immerhin noch anthropozentrisch ausgelegt ist, auch wenn ihr Menschenbild anders als meines ist) würde es keine (objektiv richtigen) Werte, kein Gut und Böse, keine klaren Prinzipien, keine Menschlichkeit, kein soziales Miteinander, keinen freien Willen und vieles mehr nicht mehr geben. Gottlosigkeit führt seiner Meinung nach zu einer gefährlichen Welt, in der Relativismus, Nihilismus und Totalitarismus drohen. Was er an mehreren Stellen im Web auch immer wieder betont, beispielsweise hier.

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Dezember 28, 2009 Posted by | Judentum, Konservativismus, Philosophie | , , , , , | 20 Kommentare

Was Objektivisten nicht beantworten können, aber jeden Menschen umtreiben könnte…

… jedenfalls wenn er darüber nachdenken und sich diese Fragen stellen würde.

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Dezember 17, 2009 Posted by | Philosophie | , | 13 Kommentare

Yaron Brook steht Rede und Antwort

Vor über zwei Jahren hielt Dr.Yaron Brook einen Vortag in seiner alten Heimat Israel über den Krieg des Westens gegen islamistischen Totalitarismus. Im Anschluß daran gab es eine interessante Fragestunde, bei der sich Brook u.a. zu folgenden Themen erfrischend unkonventionell äusserte: Hedonismus in Europa, den Schutz unschuldiger Palästinenser im Kampf gegen Hamas und Hisbollah, den Irakkrieg und die gefährliche, ihm zugrundeliegende altruistische Ethik, Iran, Syrien, die Wehrpflicht, die „Religious Right“ in den USA, den widerlichen Postmodernismus, die von ihm abgelehnte Libertarian Party und Ron Paul.

Die betreffenden Antworten kann man sich hier ansehen.

Dass Immanuel Kant allerdings der ultimative intellektuelle Bösewicht Europas gewesen sein soll, will mir nicht so recht in den Kopf. Allerdings kenne ich auch nicht wirklich viel von Kant. Nur das was der Ottornormalbürger halt so aus der Schule weiß, den kategorischen Imperativ bspw. hielt und halte ich aber durchaus für eine sinnvolle, moralische Regel. Und war nicht Kant sogar pro Individualismus? Vielleicht kann mir das eines Tages mal jemand näher erklären.

Oktober 29, 2009 Posted by | Aussenpolitik, Iran, Islamismus, Israel, USA, Video | , | 4 Kommentare

Yaron Brook über Individualrechte

Dr. Yaron Brook war am 30.5. zu Gast bei den Republikanern in Virginia und hielt dort eine bemerkenswerte Rede, die den Lesern dieses Blogs nicht vorenthalten werden sollte.

Juni 11, 2009 Posted by | Offene Gesellschaft, Pluralismus, USA, Video, Wirtschaft | | 1 Kommentar

Ayn Rand im Interview

…und man liest den „Playboy“ DOCH wegen den Artikeln! Das legendäre Interview, das Ayn Rand 1964 für das Männermagazin gab, gibt es nun endlich online.

„When I came here from Soviet Russia, I was interested in politics for only one reason—to reach the day when I would not have to be interested in politics. I wanted to secure a society in which I would be free to pursue my own concerns and goals, knowing that the government would not interfere to wreck them, knowing that my life, my work, my future were not at the mercy of the state or of a dictator’s whim.“

Zum vollständigen Interview

(via den Objektivisten)

Mai 2, 2009 Posted by | Lesestoff, Minarchismus | , | 2 Kommentare