L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

Too big to sieve

Internetfirmen haben Richtlinien und können nach Gutdünken Inhalte bestimmen. Oder sollten sie nicht? Lee Greenwald stellt die Frage, ob Facebook, Google oder Twitter entscheiden sollten, was sich der Leser anschaut und was nicht. Vielleicht ist die Frage falsch gestellt, denn sie impliziert bereits die Antwort. Und noch viel mehr.

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Januar 29, 2016 Posted by | Offene Gesellschaft, Pluralismus | , , , , , | 1 Kommentar