L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

„Die Wähler sollen entscheiden…“ – eine weitere Replik

Eins vorweg: ich habe die Petition gegen Frauenquoten unterschrieben. Einfach weil ich aus Prinzip massiv gegen Quotenregelungen bin und vor allem die Autonomie der Parteien jederzeit vor Staatszwang verteidigen werde. Nicht weil ich gegen mehr Frauen in der Politik bin (im Gegenteil, das fände ich sogar gut !) oder dem von Luis freundlicherweise hier geposteten Artikel meines Schachkollegen Tom Weidig und seiner diversen Mitstreiter notwendigerweise wortgetreu zustimme.

Als Unterschreibender will ich kurz auf die (negative) Antwort meines Bloggerkollegen JayJay zum ersten Artikel eingehen.

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November 18, 2014 Posted by | Offene Gesellschaft, Toleranz | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

„Die Wähler sollen entscheiden…“ – Eine Antwort

Eine Petition gegen die Quote von 40% bei der Besetzung der Wahllisten von Parteien wurde eingereicht. Parteien, die sich nicht daran halten, bekämen weniger Geld vom Staat. Soweit der Vorschlag. Dagegen regt sich natürlich Protest, warum auch nicht. Die Frage ist nun das „Wie?“. Und hier versagt ein offener Brief zur Petition.

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November 18, 2014 Posted by | Offene Gesellschaft, Toleranz | , , , , , , , | 2 Kommentare

Die Wähler sollen entscheiden…

… und nicht eine Zwangsquote

Vor drei Wochen haben wir eine Petition für die absolute Freiheit der Parteien bei der Besetzung ihrer Wahllisten eingereicht oder unterstützt. Wir reagieren hiermit auf einen Gesetzesentwurf des Ministeriums für Chancengleichheit zur Kürzung der Finanzhilfen für Parteien, die eine Geschlechterquote von vierzig Prozent nicht einhalten.

Eine Reduzierung der Parteienfinanzierung um 75 Prozent hat dramatische Folgen für Parteien, die die sehr hohe 40-Prozent-Hürde nicht erreichen. Eine Partei, die ihr gesamtes Personal mit dieser Unterstützung bezahlt, müsste drei Viertel aller Leute entlassen. Dadurch wird die politische Handlungsfähigkeit einer solchen Partei drastisch beschnitten. Kleine Parteien werden wohl die größten Opfer sein, weil sie nur aus einem kleinen Pool von Parteimitgliedern schöpfen können. Sie werden entweder die Quote verfehlen oder gezwungen sein, unter Hintanstellung aller anderen Kriterien Quotenfrauen auf die Wahllisten zu befördern. Die Piratenpartei zum Beispiel hat ein besonderes Problem, weil ihre Mitglieder zum größten Teil Männer sind.

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November 18, 2014 Posted by | Klassischer Liberalismus, Neues aus Luxemburg | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Freiheitsfalle

Thomas M.Eppinger hat auf seinem Blog ein PDF von Welt-Online veröffentlicht, in dem sich Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende der Springer AG, zu den großen Themen individuelle Freiheit vs. Kollektivismus, Islam vs. Moderne, Terrorismus vs. Rechtsstaat und Demokratie, Israel vs. Hamas/Hisbollah u.v.m. äussert.

Absolut lesenswert!

Der Lieblingsfeind aller Linken-der Springerverlag publiziert nunmal neben der meist lesenswerten Welt auch die polemische, oft blöde und von mir sicher auch nicht geschätzte Bild- bringt viele wichtigen Dinge gut auf den Punkt, darunter so einige, die eigentlich vor allem von Linken mit noch intaktem Wertekompass gesagt werden sollten. Eigentlich.

November 30, 2010 Posted by | Deutschland, Islamismus, Israel | , , , , | 13 Kommentare

Segregation ist keine Lösung!

Haaretz berichtet über den neuesten, ungewöhnlichen Vorschlag Liebermans, Araber mit israelischem Paß ausbürgern zu lassen.

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September 20, 2010 Posted by | Israel | , , | 7 Kommentare