L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

Zensur!!! Lügenpresse!! Mutige wehrt euch!!!

Wir befinden uns im Jahre 2015 n.Chr. Die ganze Welt ist von den Gutmenschen besetzt… Die ganze Welt? Nein! Ein von Unbeugsamen bevölkertes Dorf hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten.
Ja, es muss schwer sein heutzutage als unabhängiger und kritischer und aufgeklärter und vor allem mutiger Mensch durchs Leben zu gehen. Überall Denkverbote und Gutmenschen, Feministinnen und Social Justice Warriors, die einem vorschreiben, wie man zu denken und zu reden und überhaupt sich zu verhalten hat.

Ich gebe ja zu, ich würde auch gerne hören, was Paul Kremer über die Flüchtlingsproblematik gesagt hat. Andererseits kann man es sich denken, fiel er in jüngster Vergangenheit schonmal durch gewagte Worte auf. Nun wurde sein Beitrag aus dem Netz genommen und natürlich schreien immer dieselben wieder das Z-Wort. Noch runder geht es dort in den Kommentaren zu, wo jeder zweite über die Regierung schimpft – die allerdings mit dieser Entscheidung so gar nichts zu tun haben dürfte. Wenn ein Sender entscheidet etwas aus seiner Mediathek zu nehmen, weil er den Inhalt für nicht angemessen betrachtet, ist das sein gutes Recht.

Ähnlich wurde ja bereits mit der Hart aber fair -Sendung zum Thema Gender umgegangen. Eine große Menge an Leuten, die gewiss nicht qualifiziert sind über das an sich akademische Thema zu sprechen, folgten den unsachlichen Äußerungen Kubickis & Co. Als die Sendung, wohl weil sie eine Peinlichkeit für die ÖR darstellte, aus dem Netz genommen wurde, folgte der Shitstorm des Stammtisches. Frauenverbände wurden angegriffen, als ob sie die Sendung höchstselbst gelöscht hätten. Dabei beschwerten diese sich nur über das, was ihnen offensichtlich war: tendenziöse Fragen des Moderators und Auswahl der Gäste. Aber nein, der Stammtisch hatte sein Feindbild und seinen selbsternannten gesunden Menschenverstand – so schusterte er sich eine Theorie zusammen, wo Staat und Gutmenschentum ihn unterdrücken. Ein paar Tweets und Gruppierungen, denen die akademische Kritik des Gegebenen eh gegen den Strich geht und bingo, ein gutes Beispiel, wie Propaganda funktioniert. Glückwunsch, ihr Reingefallenen.

Ja, manchmal wirkt das, was man allgemein als Political Correctness bezeichnet, übertrieben. Das kann man auch kritisieren. Aber meistens ist es ein Aufruf zu mehr Toleranz und das Gegebene erst einmal anzuschauen und zu analysieren, was da überhaupt benannt wird. Sich per se dagegen zu positionieren ist kein mutiger Akt, Vergleiche anzustellen, dass ein linker Mainstream die Leute verdummen würde wie 1936, noch weniger. Das sind keine kritischen Stimmen, die da reden. Da wird schonmal im blinden Anti-Sein Orbán gegenüber Asselborn verteidigt.

Und dennoch würde ich gerne Kremers Statements hören. Gleichzeitig gefällt es mir aber viel zu sehr, wie sich der Stammtisch bloßstellt. Weiterer Wermutstropfen dabei ist, dass der Stammtisch mittlerweile so groß geworden ist, dass er als eigener Mikrokosmos mit gegenseitigen Bestätigungen, keine Chance mehr hat über seinen Tellerrand hinaus zu blicken und zu merken, wie tief er bereits in einem Sumpf drin ist, wo man zu allem eine Meinung haben muss, auch wenn man sich nicht auskennt. Dann nimmt man gerne das, was man versteht für die alleinige Wahrheit, egal wie vereinfacht sie runter gebrochen werden muss. Linker Meinungsterror, manipulierte Presse, Maulkorbgesetze, Zensur, Gleichschaltung… Sind diese Erklärungen wirklich einfacher. Oder ist das Hinschauen und über den eigenen Schatten springen so schwer? Inne halten sind sich mit einer Sache beschäftigen? Und wenn dazu die Zeit und das Interesse fehlt, einfach sagen, dass es uninteressant ist oder die Zeit fehlt? Empörung der Empörung Willen? Dann aber auch von dem absehen, was man als eigene Meinung bezeichnet, das das ist es nicht, nur ein Nachplappern oder Unterordnen von unbekannten Sachverhalten unter die eigene Ideologie.

Der Umgang mit dem Stammtisch erinnert mich an meine Nachbarn. Die fühlen sich auch angegriffen und in der Defensive, wenn ich ihnen sage, dass sie ihre Wagen nicht einen halben Meter in meine ohnehin schon schmale Garageneinfahrt einparken sollten.

September 17, 2015 - Posted by | Allgemeines, Neues aus Luxemburg, Offene Gesellschaft | , , , , , , , , ,

6 Kommentare »

  1. Wenn ein Sender entscheidet etwas aus seiner Mediathek zu nehmen, weil er den Inhalt für nicht angemessen betrachtet, ist das sein gutes Recht.

    Nicht wirklich, wenn dieser Sender von Zwangsgeldern bezahlt wird, die der Obermacker des Senders höchstselbst als „Demokratieabgabe“ bezeichnete.

    Als die Sendung, wohl weil sie eine Peinlichkeit für die ÖR darstellte, aus dem Netz genommen wurde, folgte der Shitstorm des Stammtisches. Frauenverbände wurden angegriffen, als ob sie die Sendung höchstselbst gelöscht hätten. Dabei beschwerten diese sich nur über das, was ihnen offensichtlich war: tendenziöse Fragen des Moderators und Auswahl der Gäste.

    Nein, diese Sendung wurde selbstverständlich nicht vom Netz genommen, weil sie eine Peinlichkeit darstellte, sondern eben genau nach einer Beschwerde eines gewissen „Frauenrats“ (auch ein mit Staatsknete finanzierter Verein). Und bitte: Tendenziöse Fragen, unverständliche Auswahl der Gäste: Das ist doch der Regelfall bei Talkshows. Fällt das dem Linken denn nur auf, wenn die eigene Sichtweise betroffen ist?

    Aber nein, der Stammtisch hatte sein Feindbild und seinen selbsternannten gesunden Menschenverstand – so schusterte er sich eine Theorie zusammen, wo Staat und Gutmenschentum ihn unterdrücken. Ein paar Tweets und Gruppierungen, denen die akademische Kritik des Gegebenen eh gegen den Strich geht und bingo, ein gutes Beispiel, wie Propaganda funktioniert. Glückwunsch, ihr Reingefallenen.

    Mit Verlaub: Dieses argumentum ad vericundiam ist reichlich abgeschmackt. Hier die hehre akademische Kritik, da der tumbe Stammtisch – das soll die Positionen kennzeichnen? Wirklich? Oder ist das nur das Szenario, in dem sich der Autor am wohlsten fühlt, und das er deshalb an die Stelle des Gegebenen setzt? Als Ökonom muss ich mir ständig akademisch nicht fundierte Aussagen im TV anhören, aber die gelten bei Linken dann als besonders gut, weil besonders systemkritisch. Und selbstverständlich gibt es am Unfug der „Gender Studies“ genug wissenschaftliche Kritik, die nach meiner bescheidenen Meinung durch die Bank vernichtend ausfällt. Nicht nur einen Ökonomen, der eine die wissenschaftliche Arbeitsweise im Studium eingetrichtert bekommt, sondern vielmehr noch einen Naturwissenschaftler muss die Chuzpe erstaunen, mit der da simplen Behauptungen ohne empirischem Hintergrund nicht nur in einem abgeschotteten Zirkel akademische Weihen verliehen, sondern auch noch als unkritisierbar hingestellt werden, weil jedem Kritiker eine böse Agenda unterstellt wird. Da muss sich der Stammtisch aber gewaltig anstrengen, um gegen diese Ignoranz anstinken zu können.

    Linker Meinungsterror, manipulierte Presse, Maulkorbgesetze, Zensur, Gleischaltung… Sind diese Erklärungen wirklich einfacher. Oder ist das Hinschauen und über den eigenen Schatten springen so schwer? Inne halten sind sich mit einer Sache beschäftigen? Und wenn dazu die Zeit und das Interesse fehlt, einfach sagen, dass es uninteressant ist oder die Zeit fehlt? Empörung der Empörung Willen? Dann aber auch von dem absehen, was man als eigene Meinung bezeichnet, das das ist es nicht, nur ein Nachplappern oder Unterordnen von unbekannten Sachverhalten unter die eigene Ideologie.

    Natürlich ist es einfacher, wenn man sich die andere Seite nur als uninformierten und dummen Strohmann vorstellt. Aber so schwierig ist es nicht, zu jeder eigenen Position fundierte Gegenmeinungen zu finden. Allerdings nicht in den öffentlich-rechtlichen Medien der Bundesrepublik Deutschland – da wird stets nur ein bestimmter Kurs gefahren, wie auch jetzt wieder in der Flüchtlings“debatte“. Und dieser Kurs wird von der weit überwiegenden Mehrzahl der Printmedien unterstützt, darunter die im bürgerichen Milieu als Leitmedien geltenden „Spiegel“, „Zeit“ und „Süddeutsche“, aber nicht nur diese „üblichen Verdächtigen“, sondern mittlerweile auch die Blätter des Springer-Konzerns – von den jeweiligen liberalen (an Konservative wagt ja keiner zu denken) Hofnarren Fleischhauer, Martenstein und Broder mal abgesehen. Einzige nennenswerte Ausnahme: die „FAZ“, in der auch zu diesem Thema gegensätzliche Meinungen publiziert werden.

    Deppen gibt es auf allen Seiten des politischen Spektrums, aber die Qualität der eigenen Position zeigt sich darin, wen man sich als Gegner auswählt.

    Kommentar von Werwohlf | September 17, 2015

  2. Und selbstverständlich gibt es am Unfug der “Gender Studies” genug wissenschaftliche Kritik, die nach meiner bescheidenen Meinung durch die Bank vernichtend ausfällt.

    Das ist ja gerade das Problem: Gender Studies sind eine Form der Ideologiekritik und damit auch Wissenschaftskritik. Schädelvermessung war auch einmal Wissenschaft.
    Auch ich habe „Brainwashed“ gesehen, aber die meisten Punkte greifen nicht, weil sie auf soziologischer Ebene ansetzen und eben das Gewohnte hinterfragen (und sehr schlechte Gleichstellungsbeauftragte befragten – oder geschickt schnitten!) und das innerhalb der Doku so überhaupt nicht herausgestellt wird. Ohne diesen Unterschied muss es lächerlich wirken, aber wer den bewusst nicht mitteilt, handelt nunmal propagandistisch. Wenn man z.B. Foucault a priori verneint (oder erst gar nicht versteht), stößt man auf Beton. Dann ist aber kein Dialog, keine Erklärung möglich. SO hat jeder seine Prämissen. Wissenschaft stellt innerhalb eines Bezugsystems Dinge fest. Die Gender Studies (oder auch Postcolonial und ähnlich gelagerte Studies) stellen aber dieses Bezugsystem, z.B. sprachlicher oder soziologischer Art, in Frage.

    Deppen gibt es auf allen Seiten des politischen Spektrums, aber die Qualität der eigenen Position zeigt sich darin, wen man sich als Gegner auswählt.

    Ja, die Genannten sind ein leichtes Ziel. Aber eben auch ein sehr lautes.

    Kommentar von JayJay | September 17, 2015

  3. MIr geht es weniger um die Inhalte, as vielmehr darum, wie das interpretiert wird. Wer mit den genannten Aussagen um sich wirft, den halte ich für einen Dummkopf, so einfach ist das.

    Kommentar von JayJay | September 17, 2015

  4. In dem FB-Link sind anscheinend Kumpels von mir unterwegs. Hab mir trotzdem jetzt nicht die Mühe gemacht, die Kommentare zu lesen, schlichtweg keine Lust dazu. Den Beitrag selber finde ich aber eigentlich nicht so schlimm.

    Muss sagen, dass es auch mich generell nervt, wenn irgendwelche Sendungen aus welchen gutgemeinten Gründen auch immer aus dem Programm genommen werden. Natürlich haben die Sender jedes Recht dazu (jedenfalls Privatsender, die GEZ-Zwangsgebühren machen das Thema bei ARD und ZDF in der Tat schon schwieriger), aber aus Prinzip stösst es mir sauer auf. Ich habe prinzipiell eine Aversion dagegen, wenn mich jemand wie ein unmündiger Bürger behandelt. Dies unabhängig davon, ob ich mir diese Sendung überhaupt hätte anschauen wollen oder nicht. Vor allem, wenn der Kremer wirklich so konfusen Mist geredet haben soll, ja sogar peinlicherweise Afghanistan mit Algerien verwechselt haben soll, wie Robert Wagener behauptet, macht es erst recht keinen Sinn die Sendung zu entfernen. Dann wäre diese Sendung ja eher die perfekte Bloßstellung… aber gut: Logik ist nicht jedermanns Sache.

    Trotzdem rege ich mich auch über den sog. „Stammtisch“ oft genug auf. Vor allem die Attacken gegen die Regierung, an der ich selber genug zu kritisieren habe, nerven mich schon wieder enorm, da es m.E. leider über weite Strecken keine sachliche und faire Kritik ist. Auch ist der „Opferdiskurs“ in der Tat ziemlich blöd.

    „Brainwashed“ fand ich persönlich eigentlich gutgemacht und wer mich kennt, weiss dass ich der Evolutionspsychologie viel näher stehe als den Gender Studies, witzigerweise (insofern als dass ich eben gerade kein Konservativer bin und i.G. bei so manchem lieber hätte, es sei nicht so wie es eben ist), aber hab eigentlich keine Lust mehr dieses Fass wieder zu öffnen. Jeder, auch im LfL-Team, soll einfach seine eigene Meinung dazu haben. Wäre ja langweilig wenn wir uns alle immer einig wären.

    Muss zudem auch sagen, dass mir zur Zeit von ALLEN Seiten konkrete Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise fehlen.

    Kommentar von CK | September 18, 2015

  5. Den Beitrag selber finde ich aber eigentlich nicht so schlimm.

    Naja, bis auf den Zensurvorwurf. Und weiter aber auch, dass man vorgibt für die Meinungsfreiheit einzutreten, wenn es darum geht einen rechten Diskurs aufrecht zu erhalten. Und vor allem provoziert man damit ganz bewusst, was dann in den Kommentaren abgeht. So harmlos ist der Beitrag also nicht, er versammelt und erreicht genau die, die dann drunter ihren Mist abgeben. Aber kein Kommentar dazu, nirgends. Ich muss folglich davon ausgehen, dass das die Zielgruppe ist, denen man Futter vor die Füße wirft, die sich dann dort auch kuschlig zuhause fühlen sollen. Dann ist der Beitrag alles andere als nicht schlimm. Es ist ein bewusstes Aufstacheln, denn die meisten hätten nicht einmal mitbekommen, dass 100,7 da was gelöscht hat. Sich unschuldig geben tut den Rest. Leute wie Alex Jones stellen auch nur Fragen.

    Natürlich, kritisiere Gender Studies. Nur habe ich bislang wenig fundierte Kritik gelesen. Die meisten stürzen sich auf Aussagen, die auch innerhalb der GS stark polemisieren oder auch bereits 15 Jahre überholt sind und schließen dann auf die ganze Disziplin. Es bildet sich ja auch keien Gruppierung, die sagen „Physik hat uns die Atombombe verschafft, also weg damit“ oder „Chemiker brauen nur Meth und wollen unser Kinder drogieren“ oder „Mathematiker spielen nur mit Zahlen“ oder „Archäologen buddeln nur im Sand“ oder „Ingenieure ist schonmal ne Brücke zusammengekracht also abschaffen, Lebendsgefahr“ – es gibt diese Aussagen, aber keine hat sich so in den Köpfen festgesetzt wie die Fehldeutungen über die GS.

    Ja, ich will auch nicht als „unmündiger Bürger“ behandelt werden. Ich will aber Rahmenbedingungen. Zur Mündigkeit gehört aber Bildung und Aufklärung. Wer aber von nichts ne Ahnung hat außer seiner Meinung, der ist nicht mündig, auch wenn er es für sich sich, papageienhaft, einfordert. Da musst du, als Mündiger, aufpassen, für wen du Stichwortgeber wirst. Ebenso muss nee2015 aufpassen, wem sie das Forum geben. Alles andere ist naiv. Oder böswillig.

    Kommentar von JayJay | September 18, 2015

  6. Naja Alex Jones ist ein Verschwörungstheoretiker, der meint 9/11 sei ein Inside Job. So einen Unsinn findet man bei nee2015 (noch?) nicht. Aber ich denke, ich weiss was Du meinst. Es wird auf „verfolgtes Opfer“ gemacht um möglichst viele empörte Zustimmung zu bekommen. Das ist etwas, was heute ja gang und gäbe ist, nicht nur, aber eben massiv bei Rechten/Konservativen (was nee 2015 ja definitiv sind.) Und das nervt mich auch massiv, zumal ich jemand bin, der einfach sagt was er denkt, egal wie das Umfeld reagiert, und daher diese Larmoyanz nicht ertragen kann.

    Das mag in der Tat sein, dass man sich bei der Kritik an den GS nur an extremen Aussagen einiger Ideologen aufhängt. Ein ähnliches Problem hat der Feminismus ja auch. Da wird dann extremer Unsinn der (neomarxistischen) „Radfems“ oder SWERFS als „DIE feministische Position“ dargestellt, was natürlich mehr als unfair ist, gerade in unseren Zeiten wo immer mehr intersektionale Strömungen aufkommen, die ja auch bei mir als regelrechtem „Radfem-Hasser“ auf große Sympathie stossen.

    Analog gedacht, könnte ich also sagen, dass ich kein Problem mit GS habe, solange sie nicht natürliche Unterschiede zwischen Mann und Frau verleugnen, die man kultur- und zeitübergreifend beobachten kann (und oft genug auch in der Tierwelt). Eine solche Realitätsverweigerung steht für mich nämlich auf einer intellektuellen Stufe mit dem Kreationismus.

    Kommentar von CK | September 18, 2015


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