L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

Verschiedenes

Von A wie AC/DC bis V wie Verschwörung.

Während des gestrigen Sonntags war draußen etwas mehr los (wann hat man schon sonst die Möglichkeit Bäume umfallen zu sehen – live und ohne doppelten Boden), dennoch ist youtube eine tolle Sache, und so sind diesmal überdurchschnittlich viele Videos dabei.

Beginnen wir mit Verschwörungstheorien. Eines muss man ihnen lassen, Phantasie haben die Jungs und vielleicht auch Mädels (h/t Weltverschwörungsblog). Aber das können andere auch:

Das bedingungslose Grundeinkommen bleibt Thema. Im Interview Befürworter Götz Werner und Hayekianer Gerd Habermann. Und wo wir schon bei Hayek sind, „On the Road to Serfdom“ war vor kurzem Thema bei John Stossel:
Part2 Part3 Part4 Part5 Part6

Wo ist der Unterschied zwischen linker Israel.krtiik und rechter Israel.rktik? Es gibt keinen.

Der luxemburger Außenminister Asselborn war in Genf wegen des Weltkongresses gegen die Todesstrafe. Löblich, wenn er nur nicht jene unterstützen würde, welche die Todesstrafe für ein ganz schweres Vergehen ausgerufen haben: der Verkauf von Land an Juden. Dazu auch hier.

Was bewegt Luxemburg? Die Weltausstellung in Shanghai. Warum? Weil das die Gëlle Fra, von vielen als Nationalsymbol verstanden, dort ausgestellt werden soll.
47% bis 49% sind dagegen, doch trotz des Protestes bleiben die Initiatoren stur. Jetzt fragt sich das halbe Land, was oder wen man sonst hätte nach China schicken können. Das GëlleFra-Imitat von 2001? Die Schleck-Brothers?

Wir kennen das Klischee des typischen US-Conservative: racist, sexist, big and homophobe. Auf der CPAC, der Conservative Political Action Conference, wurde jetzt ein Jungspund wegen letzterem ausgebuht:

Auch interessant die Rede von Ron Paul. Auch wenn er manchmal derb daneben haut, bis auf ein paar Ausrutscher war diesmal viel Kluges dabei.

Dann noch ein paar zusammenhanglose Fundstücke:
When rhetoric rules the roost (Caroline Glick)
Anti-israelische Hetze bleibt in Köln straffrei (Alan Posener)
Wie man mit viel Geld Armut vermehrt (Gunnar Heinsohn)
Israels Hamas Spion
Luxemburgisch in aller Munde

Und weil es 30 Jahre her ist, dass Bon Scott starb:

März 1, 2010 - Posted by | Allgemeines, Kurioses, Lesestoff, Video | , , , ,

11 Kommentare »

  1. Sidd dir also fir ‚ein bedingungsloses Grundeinkommen‘??

    Kommentar von Grommel | März 1, 2010

  2. Holà Grommel,

    „Sidd dir also fir ‘ein bedingungsloses Grundeinkommen’??“

    De „Pancho“ schwätzt mol fir sech…

    De „Pancho“ ass fir ee „bedéngungslosen Grondakommes“ awer nëmmen ënnert énger Bedéngung…daat all Mensch niewend dem Grondakommes och en Häus (>=200m^2), eng Yacht(>=20m), en Auto (>= 2000ccm) an (ganz wichteg!) en Hond (>=25kg) kritt… 🙂

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | März 1, 2010

  3. Wann ech misst wielen teschent dem heitegen furchtbar bürokrateschen an ausgeuferten Sozialstaat mat 119 Goodies an (ALENG) engem Grondakommes, wielen ech Leschteres. Mee daat Thema haten mer emol um Stammdesch an méng Matblogger gesinn dat wuel aneschters. Dem Milton Friedman séng negative-income-tax ass iwwregens och eng Art Grondakommes(wann och jhust fir Leit, déi schaffen). Oder der FDP hirt Bürgergeld.

    Kommentar von CK | März 1, 2010

  4. Holà,

    OT…
    Witz:
    Ee Sado an ee Maso hun sech viergeholl Spillecher ze maachen…
    …op eng Kéier freet de Maso dem Sado:
    „Peitsch mech…“
    …do äentwert de Sado:
    „Neen…“

    —-

    „Dennoch muss sich auch Deutschland fragen, ob es nicht eine weitere Stärkung der Binnennachfrage braucht.“

    Mann…daat huet den F. Modigliani virun „joerdausenden“ schons behaapt…

    —-

    „Im Maastrichter Vertrag steht, dass das Spitzenpersonal der EZB nach professionellen Kriterien ausgewählt werden soll.“

    „Kouhandel“ virun:
    Dir kritt de Sëtz vun der EZB, an mir den éischten Prési…
    „Quid pro quo“ dans son plus pur état…an et soll sech elo geäennert hunn…(LOL & „grübel, grübel“…)

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | März 1, 2010

  5. @Pancho: Gudden Humor, och wann den SM-Witz uraal ass 😉 Den Juncker ass an bleiwt een Keynesianer. Fassen mer zesummen: Konjunkturprogrammer, Binnennofro stärken, d’öffentlech Hand als Taktgeber fir d’Salairen, Primat vun der Politik staerken, Finanzmarchéen kontrolléieren…

    Wir brauchen eine europäische Wirtschaftsregierung im Sinne einer verstärkten Koordinierung der Wirtschaftspolitik vor allem in der Euro-Zone. Der Fall Griechenland zeigt das zur Genüge. Es muss darum gehen, nationale Maßnahmen in der Wirtschaftspolitik besser auf ihre Folgen für die Eurogruppe und für die 27 EU-Mitgliedstaaten abzustimmen.

    (…)

    Die Eurogruppe wird im März eine Erklärung zu den Wettbewerbsdivergenzen in der Euro-Zone abgeben. Und dann wird sie wirtschaftspolitische Empfehlungen an jedes Land aussprechen. Jede Regierung wird sagen müssen, in welchem Zeitraum sie ihre nationalen Wettbewerbsungleichgewichte zu beseitigen gedenkt. Das werden wir dann in der Euro-Gruppe auch überprüfen.

    (…)

    Niemand darf national vorpreschen, ohne vorher die Konsequenzen dieser Politik mit den Partnern der Euro-Zone abgesprochen zu haben.

    Also weider Richtung EU(dSSR). Wirtschaftsregierung, wow. D’Iddi vun der Zentralverwaltungswirtschaft ass erem zeréck.
    Wou bleiwen d’Fennefjorespläng? 😉

    „Wenn ich jetzt die Möglichkeiten erörtern würde, über die wir in der Eurogruppe gesprochen haben, würde jede Möglichkeit in der Öffentlichkeit so gegrillt, dass sie am Ende nichts mehr taugen würde.“

    Hmmm…

    Kommentar von CK | März 1, 2010

  6. Holà,

    „Den Juncker ass an bleiwt een Keynesianer.“
    Jo, hien mécht säi Liewen, ech maache mäint… 🙂

    (Schnelle…) Fiktiven Dialog tëscht dem Keynes an dem Juncker:

    JCJ: „So Jon, waat hällste vun deenen Konjunkturprogrammer déi mier op d’Been gesaat hunn…?“

    JMK: „Waan déi Programmer geziilt duerobber eräussinn fir den „allgeméngen Wuelstand/allgeméng Produktivitéit“ (sprëch uerdentlech & kritesch! Edukatioun, iwwerluechten Infrastrukturen, globaal modern Kommunikatioun) à long terme (d’Natuur vun den KP déi ech! préconiséieren hunn ee Nodeel…se gräifen leider nët direkt…) ze fuerderen…dann ass ët fir mech +/-ok…de ganze Rescht ass ee këntschlechen „un d’Liewenhaalen“ vum Komapatient deen vläit nach nët elo, mä iergendwann duerno verscheede wäert…“

    JCJ: „A waat hällste dovunner d’Bannennofro wëllen ze fuerderen…?“

    JMK: „Déi geziilten Fuerderung vun der Bannennofro ass per se eng gudd Saach…wannse ewéi gesoot net elo graad gebräucht gëtt fir nëmmen z.B. d’Venten vun den DVD-Laafwierker äus Asien ze stimuléieren…Et muss een awer a.A. oppassen d’Diskrepanzen, waat elo d’Natuur vun der Nofro am „Nord-Süd-Gefälle“ z.B. ubelaangt, z’encadréien an d’infla ënnert Kontroll haalen…
    D’Reaktioun vun der Infla (bei Bannennofro-stimuléierung) an den méi südleche Länner ass vill méi heftëg ewéi am Norden…“

    JCJ: „…an d’öffentlech Hand als Taktgeber fir d’Salairen…?“

    JMK: „…wann d’öffentlech Hand ee partielle rôle à titre purement consultatif huet…virwaat nët…wannse awer elo zum acteur législatif an décisif gëtt…dann ass et ee Blödsënn deen d’Ewechdriften an Europa emsou méi fuerdert…(Produktivitéitsajustéierung ass längs!!! nët eriwwer…“

    JCJ: „…an de fait de Primat vun der Politik wëllen ze staerken…?“

    JMK: „d’Politik soll u sech nëmmen do sinn, deen allgeméngen Funktionnenment an/vun der „cité“ ze garantéieren, an soll…au pire des cas a Krisenzäiten „punktuell“&“spezifesch“ agräifen…
    D’Awiirkung vun der Politik entsprecht jo den Tugenden?/Lobby-Ënnerwerfung? vun de Leit déi se bedreiwen…“

    JCJ: „d’Kontroll vun den Finanzmarchéen…?“

    JMK: „Archi-Blödsënn…eng Kontroll vun den Finanzmarchéen ass ee Kaaz&Mäus-Spill, an de Gewënner steeht schons längst fest…mäi Landsmann, den John Kay huet z.B. awer d’Skizzen vun éngem plausible Wee tracéiert…“Narrow Banking“… http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2009/mar/23/recession-globalrecession

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | März 2, 2010

  7. Es gibt aber, wenn mir dieser Hinweis gestattet wird, eben solche und solche Verschwörungstheorien. Murray Rothbard schrieb dazu 1977:

    „Jedes Mal, wenn eine kompromisslose Analyse darüber vorgebracht wird, wer unserer Herrscher sind, wie sich ihre politischen und wirtschaftlichen Interessen ineinander verzahnen, wird diese durch Liberale und Konservative (und sogar durch viele Libertäre) des Establishments ausnahmslos als „Verschwörungstheorie über die Geschichte“, „paranoid“, „ökonomisch deterministisch“ oder sogar „marxistisch“ angeprangert. Diese Verleumdungsbezeichnungen werden über die Bank weg angewandt, so realistisch solche Analysen, von der John Birch Society bis hin zur Kommunistischen Partei, auch sein mögen und gewesen sind. Die am häufigsten verwendete Bezeichnung ist „Verschwörungstheoretiker“, fast immer als feindliches Schimpfwort verwandt und weniger vom „Verschwörungstheoretiker“ selbst übernommen.

    Es ist kein Wunder, dass diese realistischen Analysen gewöhnlich von diversen „Extremisten“ verbreitet werden, die sich außerhalb des Konsenses des Establishments befinden. Für das Establishment ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Herrschaft des Staatsapparates in den Augen der Öffentlichkeit weiterhin Legitimität, sogar Unantastbarkeit genießt und es ist von entscheidender Bedeutung für diese Unantastbarkeit, dass unsere Politiker und Bürokraten als Verkörperungen sich ausschließlich dem „öffentlichen Gemeinwohl“ verschriebener Geister angesehen werden. Wenn die Katze erst einmal aus dem Sack ist, dass diese Geister beim Vorantreiben eines Sammelsuriums wirtschaftlicher Interessen unter Verwendung des Staats allzu oft in der irdischen Welt verankert sind, fängt die grundlegende Mystik der Regierung an zusammenzubrechen.

    Nehmen wir ein einfaches Beispiel. Angenommen wir stellen fest, dass der Kongress ein Gesetz verabschiedet hat, mit dem man die Zölle auf Stahl anhebt oder Importquoten auf Stahl einführt. Sicherlich würde es nur ein Idiot nicht schaffen festzustellen, dass die Zölle oder Quoten zu Gunsten von Lobbyisten der inländischen Stahlindustrie eingeführt wurden, die darum bemüht sind effiziente ausländische Mitbewerber außenvorzuhalten. Niemand würde gegen eine derartige Schlussfolgerung den Vorwurf „Verschwörungstheoretiker“ vorbringen. Aber was der Verschwörungstheoretiker macht, ist einfach die Erweiterung seiner Analyse auf komplexere Maßnahmen der Regierung: Sagen wir öffentliche Arbeitsprojekte, die Gründung des ICC, die Schaffung des Federal Reserve Systems oder der Eintritt der Vereinigten Staaten in einen Krieg. In jedem dieser Fälle fragt sich der Verschwörungstheoretiker die Frage Cui bono? Wer profitiert von diesen Maßnahmen? Wenn er feststellt, dass von Maßnahme A X und Y profitieren, ist sein nächster Schritt die Hypothese zu untersuchen: Haben X und Y tatsächlich Einfluss ausgeübt oder Druck angewandt um Maßnahme A in Gang zu bringen? Kurz gesagt, waren sich X und Y gewahr, dass sie profitieren würden und haben sie dementsprechend gehandelt?

    Fernab davon paranoid zu sein oder deterministisch, ist der Verschwörungsanalyst ein Praxeologe; sprich, er glaubt, dass Menschen vorsätzlich handeln, sie bewusste Entscheidungen zur Einleitung von Maßnahmen treffen um ihre Ziele zu erreichen. Daher nimmt er an, wenn Schutzzölle auf Stahl verabschiedet werden, dass die Stahlindustrie sich dafür eingesetzt hat; wenn ein öffentliches Projekt geschaffen wird, hypothesiert er, dass es durch eine Allianz aus Baufirmen und Gewerkschaften angeregt wurde, die in den Genuss öffentlicher Aufträge kommen, sowie durch Bürokraten, die dadurch ihre Arbeitsstellen und Gehälter ausbauen. Es sind die Gegner der „Verschwörungs-„analyse, die vorgeben zu glauben, dass alle Ereignisse – und am wenigsten die in der Regierung – zufällig und ungeplant vonstatten gehen und Menschen sich daher nicht mit vorsätzlichen Entscheidungen und Planungen auseinandersetzen.

    Es gibt natürlich gute Verschwörungsanalysten und schlechte Verschwörungsanalysten, genauso wie es gute und schlechte Historiker oder Fachmänner jeder Disziplin gibt. Die schlechten Verschwörungsanalysten tendieren dazu zwei Arten von Fehlern zu begehen, die dem Establishment tatsächlich alle Möglichkeiten offen halten den Vorwurf der „Paranoia“ anzubringen. Erstens, er stoppt bei der Frage Cui bono; wenn von Maßnahme A X und Y profitieren, kommt er einfach zu dem Schluss, dass X und Y deswegen verantwortlich sind. Er scheitert dabei zu verstehen, dass es sich bloß um eine Hypothese handelt, die verifiziert werden muss, indem man herausfindet, ob X oder Y es wirklich getan haben oder nicht. (Das vielleicht verrückteste Beispiel hierzu, war das des britischen Journalisten Douglas Reed, der, nachdem er feststellte, dass das Ergebnis von Hitlers Politik die Zerstörung von Deutschland war, ohne Beweise zu dem Schluss kam, Hitler sei deshalb ein wissentlicher Agent ausländischer Kräfte gewesen, die ihn absichtlich befahlen Deutschland zu ruinieren.) Zweitens, der schlechte Verschwörungsanalyst scheint einen Zwang dazu zu haben alle Verschwörungen und alle Machtblöcke der bösen Jungs in einer riesigen Verschwörung zusammenzuwürfeln. Anstatt zu sehen, dass es verschiedene Machtblöcke gibt, die versuchen Kontrolle über die Regierung zu erlangen, manchmal in Konflikt und manchmal in Allianz miteinander, muss er vermuten – auch hier wieder ohne Beweise – dass eine kleine Gruppe von Männern sie alle kontrolliert und es nur so scheint, als würden sie in Auseinandersetzung miteinander geraten…“

    Kommentar von DDH | März 6, 2010

  8. Holà (mini-update)

    „“Dennoch muss sich auch Deutschland fragen, ob es nicht eine weitere Stärkung der Binnennachfrage braucht.”

    Mann…daat huet den F. Modigliani virun “joerdausenden” schons behaapt…“

    …d’Madamm Lagarde met en garde…

    http://www.elpais.com/articulo/economia/Paris/culpa/Berlin/desequilibrio/eurozona/elpepueco/20100315elpepueco_1/Tes

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | März 15, 2010

  9. Holà (mini-update-partII)

    http://www.kleiner-scheisser.de/papagei/namen.htm

    …ooops…hu mech giert… :-0

    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:kolumne-zeise-merkels-denkwuerdige-wende/50088927.html#utm_source=rss&utm_medium=rss_feed&utm_campaign=/

    N.B.:Méngen den Hans (Tietmeyer) wäert nët happy doriwwer sinn…

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | März 15, 2010

  10. Holà, (Huh…!)

    [quote]“JMK: “Archi-Blödsënn…eng Kontroll vun den Finanzmarchéen ass ee Kaaz&Mäus-Spill, an de Gewënner steeht schons längst fest…mäi Landsmann, den John Kay huet z.B. awer d’Skizzen vun éngem plausible Wee tracéiert…”Narrow Banking”…“

    Wor…(virun ganz laanger Zäit!)&Sinn…(verfolgen dee ganzen „Finanzzirkus“ net méi esouvill!) nii ee „grousse Frënn“ vum Greg M. waat munch „WiPo“-Froën/Analiisen elo ubelaangt…mä hei…:
    http://gregmankiw.blogspot.com/2010/03/comments-on-alan-greenspans-crisis.html
    …si mer (fir éng Kéier…an neierdéngs!???…) iwwert eng Saach eens…

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | März 29, 2010


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