L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

Die Irrtümer des Dennis Prager

Ex-blond machte ich mich heute auf den wohl in den USA recht bekannten, jüdischen Konservativen Dennis Prager aufmerksam, der wohl in der Washington Post brilliant räsonierte, dass der Ökologismus eine (pantheistische) Ersatzreligion für viele selbsternannte säkulare Linke ist (wie wohl auch für James Cameron, dessen neuer Film Avatar zwar angeblich neue Maßstäbe in Sachen SFX setzen soll, aber von der Story her mich nicht gerade anspricht, da er das alte Narrativ des Urgrünen Rousseau vom „edlen Wilden“ und „bösen, zerstörerischen, weißen Mann“ wiederkäut), aber ansonsten fundamentale Irrtümer aufweist. So behauptet Prager, ohne Gott und ohne die judäo-christliche Religion (die in der Tat im Gegensatz zum Ökologismus immerhin noch anthropozentrisch ausgelegt ist, auch wenn ihr Menschenbild anders als meines ist) würde es keine (objektiv richtigen) Werte, kein Gut und Böse, keine klaren Prinzipien, keine Menschlichkeit, kein soziales Miteinander, keinen freien Willen und vieles mehr nicht mehr geben. Gottlosigkeit führt seiner Meinung nach zu einer gefährlichen Welt, in der Relativismus, Nihilismus und Totalitarismus drohen. Was er an mehreren Stellen im Web auch immer wieder betont, beispielsweise hier.

Ich will jetzt gar nicht auf diesen- pardon, Unsinn- selber groß eingehen, dafür fehlt mir ohnehin die Zeit, sondern verweise stattdessen lieber auf folgende, brilliante Analysen (in englischer Sprache!) von Stephen Bourque.

Persönlich finde ich das hier mit am furchtbarsten: „If we humans are just another animal, which is what – if there is no God that’s all we are – and we do a lot of the polluting, there is really no need for us. There’s nothing special after all. We’re only special if there is a God in whose image we are created. If there is a Devine spark in us. When God dies – humanity follows.“

Was den Menschen von anderen Tieren unterscheidet, ist seine Vernunft, er ist ein rationales, nicht rein triebgesteuertes Wesen. Wenn wir nicht das Abbild Gottes wären, wären wir laut Prager nichts Besonderes also. Nur Gott macht uns zu etwas Besonderem. Ich muss hier vehement widersprechen. Ich bin ganz einfach besonders, weil ich bin und zudem eben ich bin.

Beispiele wie Dennis Prager oder auf christlicher Seite Sarah Palin oder Anne Coulter beweisen, dass auch wenn man politisch in manchen Fragen teilweise in einem Zweckbündnis zusammen zu arbeiten vermag (genauso wie in anderen Fragen vielleicht mit Demokraten), der (heutige) amerikanische Konservativismus doch wohl in der Tat weder mit rationalem Gedankengut noch mit stringent liberalem Individualismus vereinbar sein kann.

Dezember 28, 2009 - Posted by | Judentum, Konservativismus, Philosophie | , , , , ,

20 Kommentare »

  1. Ja, wie oft wollte ich schon die Analysen von Stephen lesen… Na vielleicht ein guter Vorsatz für 2010. Guten Rutsch!

    Kommentar von Wolfgang Scheide | Dezember 29, 2009

  2. Zu Dennis Prager gibt es auch eine mehrteilige Abhandlung von Gideon Reich:
    Teil 1: http://armchairintellectual.blogspot.com/2008/08/if-there-is-no-god-part-i.html

    Kommentar von Wolfgang Scheide | Dezember 29, 2009

  3. Beispiele wie Dennis Prager oder auf christlicher Seite Sarah Palin oder Anne Coulter beweisen, dass auch wenn man politisch in manchen Fragen teilweise in einem Zweckbündnis zusammen zu arbeiten vermag (genauso wie in anderen Fragen vielleicht mit Demokraten), der (heutige) amerikanische Konservativismus doch wohl in der Tat weder mit rationalem Gedankengut noch mit stringent liberalem Individualismus vereinbar sein kann.

    Diese Aussage wäre dann, und nur dann richtig, wenn Prager stellvertretend für „den“ Konservatismus in den USA stünde. Und das würde ich bezweifeln.

    Kommentar von Mr. Moe | Dezember 29, 2009

  4. @Mr.Moe: Fairerweise muss man schon sagen, dass es natürlich nicht DEN Konservativismus gibt.

    Den uralten conservatism der Old Right bspw. finde ich sehr sympathisch und ich denke, dass auf einen Barry Goldwater (der sich oft dem religiösen Flügel der Republikaner widersetzte obwohl er selber gläubiger Christ war, eben weil er sich in dieser Tradition sah) diese Aussage meinerseits nicht gepasst hätte, aber die Republican Party steht heute nahezu vor dem intellektuellen Aus.

    Zur Religious Right muss ich wohl nicht viel sagen (da wären wir uns vermutlich sogar sehr einig), aber auch die Neokonservativen, die eine Art neue, globale „Manifest Destiny“ verfolgen, überzeugen mich nicht, wenngleich man in Zeiten wie diesen Zweckpartner wie sie oft braucht.

    Gesellschaftspolitisch (Homo-Ehe und Abtreibung allen voran) stehe ich mit den Republikanern zudem ohnehin auf Kriegsfuß.

    Bleiben noch die Independents. Ein Ron Paul bspw. hat mich anfangs(!) sehr begeistert, aber spätestens nachdem er sich zu Israel negativ äusserte, wurde mir klar, dass da etwas nicht stimmt, über dessen Irrtümer könnte man auch seitenweise bloggen.

    Sollte 2012 wirklich Palin kandidieren (die selbstverständlich dann stellvertretend für „den“ Konservativismus in den USA stünde), dann gute Nacht.

    @Wolfgang: Danke für den Link und auch Dir einen guten Rutsch nach 2010!

    Kommentar von CK | Dezember 29, 2009

  5. Also doch lieber radikal liberal als progo-con? 😉
    Guten Rutsch dem Team vom besten Luxemburger Blog.

    Kommentar von lalibertine | Dezember 29, 2009

  6. @lalibertine: Einfach liberal 😉 [Progo-Cons zähle ich da durchaus noch mit dazu, die sind auch gegen Pragerism. Bin ja in manchem auch wertkonservativ.]

    Danke, Dir auch einen guten Rutsch (hoffentlich virenfrei) nach 2010.

    Kommentar von CK | Dezember 29, 2009

  7. @ CK

    Ich habe das gleiche Dilemma. Den Wunsch, dass eine bekannte Persönlichkeit meinen Ansichten, die deiner fast identisch sind, nicht widerspricht.
    Ron Paul hat mich anfangs auch begeistert. Ich war sogar begeisterter Hörer von Rush Limbaugh.

    Barry Goldwater ist natürlich eine Person für sich und in der aktuellen Zeit unvorstellbar, wo Mittelweg als die Lösung verherrlicht wird.
    Es gibt noch eine ähnliche Größe wie Goldwater: Calvin Coolidge, der von 1923 bis 1929 sogar Präsident war. Sich mit dieser Persönlichkeit zu beschäftigen erhellt den Tag eines jeden Radikal-liberalen. Er lässt philosophisch Reagan und Thatcher verblassen, auch wenn er nicht so viel ausgerichtet hat wie die beiden.

    Kommentar von Neocool | Dezember 29, 2009

  8. Holà CK,

    „Ein Ron Paul bspw. hat mich anfangs(!) sehr begeistert…“

    Wie sieht es denn mit Mitt Romney aus…?

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | Dezember 29, 2009

  9. @neocool: „Den Wunsch, dass eine bekannte Persönlichkeit meinen Ansichten, die deiner fast identisch sind, nicht widerspricht.“

    Dieser Wunsch ging bei mir in Erfüllung, was Frankreich angeht.

    Für diese Frau würde ich sogar Wahlkampf machen (cf. Video!): http://www.alternative-liberale.fr/evenements/061111_Sabine_Herold_a_Guatemala_City.htm

    Oder in Kanada:
    http://www.freedomparty.ca/

    Ich war sogar begeisterter Hörer von Rush Limbaugh.

    Wie mein Mitblogger JayJay 😉

    Calvin Coolidge? Noch nie gehört, sorry. Muss mich mal näher über diesen Mann informieren.

    @Pancho: Holà!

    Wie sieht es denn mit Mitt Romney aus…?

    Cf. http://en.wikipedia.org/wiki/Mitt_Romney

    Romney supports the death penalty and sentencing under the three strikes law. (…)Romney explained in 2005: „From day one I’ve opposed the move for same-sex marriage and its equivalent, civil unions…“ (…)Romney says that he believes that Roe v. Wade should be overturned, that „abortion is the wrong choice…“ and that „states, through the democratic process, should determine their own abortion laws.“(…)

    CK: Gesellschaftspolitisch stehe ich mit den Republikanern zudem ohnehin auf Kriegsfuß. 😉

    Romney ist übrigens Mitglied der LDS-Church. Wobei das mich nicht mal wirklich stört, finde die Anhänger von Joseph Smith sogar irgendwie ganz nett, ein Fussballkumpel ist auch Mitglied bei denen.

    Kommentar von CK | Dezember 29, 2009

  10. Es ist wirklich unglaublich wie oft Konservative das Gottlosigkeit führe zum Totalitarismus Argument bringen. Verdrängen die einfach, dass die Kirche selbst mal totalitär war?

    Kommentar von Robert Michel | Dezember 29, 2009

  11. Parmi tous les êtres vivants, qu’est-ce qui fait le caractère spécifique de l’homme, que les autres n’ont pas?
    Que l’homme soit un être pensant?
    Cela voudrait donc dire que les autres êtres vivants ne pensent pas? Et puis tout d’abord, qu’est-ce que c’est que la pensée?
    Je crois que ce serait de mettre des unités de connaissances en rapport. La pensée, cela consiste à établir des rapports, des relations.
    Alors, cela voudrait dire que les animaux ne sont pas capables d’établir des relations?
    Si, car la pensée ou la compréhension, qui est une des opérations de la pensée, peut être à un niveau rudimentaire, à un niveau simple ou à un niveau complexe, sophistiqué.
    Donc en concluant qu’un animal pense d’une manière rudimentaire et que l’homme pense d’une manière compliquée, c’est une réponse correcte, mais les deux pensent… (…et la femme dépense…)
    Comment l’animal peut-il comprendre?
    On ne le sait pas, par contre nous savons qu’il comprend car il établit des rapports. Voilà un point ou nous devons être prudents, n’étant pas des animaux, nous ne pouvons parler que par analogie. Comment une mouche capte une image visuelle? Car l’œil de la mouche qui a mille facettes, ce n’est pas notre œil à nous, être-humain et on ne sait pas comment est l’image à travers mille facettes……
    Nous connaissons tous les « réflexes pavloviens », attention ce n’est pas de la pensée, même si cela ressemble.
    Il y a également des « rapports instinctifs. » Jusqu’à aujourd’hui cela reste un mystère l’instinct… Qui a appris à un oiseau comment on construit un nid, lui qui n’a jamais vu faire cela? D’ou est-ce qu’il porte cela? Voilà donc un problème de l’instinct.
    Ce qu’il faudra découvrir, c’est qu’est qui fait que l’homme « pense » tellement, et non pas l’animal? Puisque l’animal est capable de penser, mais pas comme l’homme et que si l’homme pense, mais d’une manière beaucoup plus sophistiqué que l’animal, c’est qu’il doit y avoir un autre facteur qui joue… ?!!

    Kommentar von Claude Sternberg | Dezember 29, 2009

  12. @Claude

    „(…et la femme dépense…)“…celle-là était vraiment bonne…ROTFL…

    „c’est qu’est qui fait que l’homme « pense » tellement, et non pas l’animal?“

    …de manière purement spontanée et très abrégée…“Pancho“ dirait que tout au début il y eut l’évolution de l’instinct de survie („déclencheur“ vers la réflexion)…causes p.ex.: „plus grandes expositions de la proie“ (rassemblements en groupes aka „la nécessité de devenir un être social“ etc. etc.) face aux „dangers naturels“ p.ex. animaux…ensuite une itération du „développement“ de la pensée (seulement après maîtrise approx. des premières „formes de danger“)…due au „lupus est homo homini“…(une des causes…p.ex. la mobilité qui elle même est de nouveau une spécificité de l’instinct de survie…)

    En résumant…la „forme“ de l’instinct de survie au „tout début“ était totalement („déclencheur“) différente de la „forme“ qui lui a succédé après („vente aux enchères“…car „la complexité de la pensée (pour le bien tout comme pour le pire) ne peut augmenter que ssi l’être est confronté à des informations supplémentaires“…et quand étais-ce/est-ce le cas…?)…

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | Dezember 29, 2009

  13. Je n’ai pas très bien compris ta pensée…
    Est-ce que l’homme est un animal, plus sophistiqué car exposé à des plus grands dangers ou est-ce qu’il est quelque chose d’autre…?

    Kommentar von Claude Sternberg | Dezember 29, 2009

  14. Holà Claude (je l’avais oublié au début…sorry…)

    Tout d’abord…je ne pense pas que l’homme (seul) est „en soi“ (par sa nature) un animal…mais qu’il peut, hélas, le devenir quand il se retrouve en groupe…(jeu perfide avec l’instinct „pavlovien“…)

    Puis…oui…l’homme a une pensée plus sophistiquée car au „début“ il fut trop faible/exposé à de plus grands dangers…il a du se „défendre“ (instinct de survie) de façon plus „réfléchie“ pour faire face à ces dangers „naturels“…sauf qu’après il a du faire face à une nouvelle forme de dangers…et cette nouvelle forme de dangers c’est le danger qu’il se pose à lui-même…

    càd (l’opinion de „Pancho“)… l’homme seul est „bon“ en soi…par contre en groupe, il peut devenir „schizophrène“ (càd dépendemment de la direction que prend la dynamique de groupe et de son enclin (de l’individu) à la „susceptibilité“ et à „l’influencabilité“) il peut atteindre des sommets fantastiques tout comme amorcer la déscente aux enfers

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | Dezember 29, 2009

  15. @Claude:

    Holà (part II)

    …désolé…“Pancho“ sait que c’est très confus…mais il y a trop „d’idées“ qui trottent simultanément dans sa „cabeza“…

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | Dezember 29, 2009

  16. ok, je peux accepter ta version de „l’être humain..“ D’ailleurs tout le récit biblique est justement basé sur ce thème (que nous appelons le problème de Caïn et Abel): Comment arriver à un monde dont le frère ne tuera plus son frère…

    Kommentar von Claude Sternberg | Dezember 29, 2009

  17. Merci d´abord à Claude et à Pancho pour les commentaires vraiment interéssants. Je suis ravi d´avoir fait ce post, il a déclenché un débat intéressant. Je vais répondre a vos commentaires. Ne soyez pas choqués de mon francais quand-meme, c´est du a mon clavier allemand sans signes francais.

    @Claude: Est-ce qu t´as déjà connu Dennis Prager? Si oui, est-ce que tu crois qu´il est un bon messager du judaisme ou est-ce qu´une critique au „Pragerism“ (je l´appelle maintenant ainsi) n´est pas forcément aussi une critique de la religion juive?

    Cela voudrait donc dire que les autres êtres vivants ne pensent pas?

    Je crois que oui. Je ne crois pas que les animaux pensent et qu´ils ont une conscience ou meme une propre volonté. Il me semble plutot qu´ils agissent comme des etres vivants, mais programmés en quelque sorte par la nature ou l´évolution. Ils ont leurs sens pour percevoir le monde, leur entourage et ils agissent selon leurs instincts et besoins du moment. Ils ne réflechissent pas sur le sens de la vie et sur des valeurs ou sur le futur. Ils vivent du jour en jour, bien que ce peuvent etre des etres bien sociaux, je n´en doute pas. (J´aime bien les animaux quand meme pour ne pas etre compris de la mauvaise facon. Je veux pas les dévaloriser mais plutot valoriser l´homme en me rendant compte que c´est un etre capable de raisonner.)

    L´Homme réfléchit sur son existence, sa vie, le monde entier, il poursuit des valeurs, il a des projets/des objectifs (souvent a long terme) qu´il poursuit, il est un créateur qui construit de villes entiers et invente toujours de nouveaux machines, un producteur qui produit toujours de nouveaux produits, quelqu´un qui est capable d´apprendre a utiliser la nature pour ses interets et de la controler dans un certain sens (pensons a la survie grace aux médicaments), de créer une civilisation, de la culture, de l´art, de la musique.

    Alors, cela voudrait dire que les animaux ne sont pas capables d’établir des relations?

    Si, mais il ne sont pas capables de développer des concepts logiques, de penser d´une manière abstraite et complexe pour résoudre des problèmes mathématiques par exemple.

    Attention ce n’est pas de la pensée, même si cela ressemble.

    Oui, mais peut-etre les rapports sont aussi le produit de ces instincts? Est-ce qu´il connait p.ex. vraiment l´amour ou l´amitié ou est-ce qu´il se sent seulement a l´aise chez son copain humain dont il est dépendant et il reste alors chez lui? Et les animaux sauvages, est-ce qu´ils forment des tribus parce qu´ils pensent(!) que c´est nécessaire pour la chasse? Est-ce qu´ils font l´amour pour se reproduire? Je ne crois pas.

    Comment arriver à un monde dont le frère ne tuera plus son frère…

    Bien que je ne vois pas toutes les hommes comme mes freres et soeurs, c´est le premier but aussi de ce blog-ci d´apprendre aux gens la pensée libérale des droits de l´individu, qui, étant implementé globalement, assureraient la justice et la paix au monde, pour les juifs et toutes les autres peuples et religions.

    @Pancho: il peut atteindre des sommets fantastiques tout comme amorcer la déscente aux enfers

    Oui, je suis tout a fait d´accord avec cette phrase.

    „(…et la femme dépense…)“…celle-là était vraiment bonne…ROTFL…

    Oui, celle là était géniale, j´aime bien l´humeur de notre ami Claude.

    Kommentar von CK | Dezember 29, 2009

  18. Holà Claude & CK:

    „D’ailleurs tout le récit biblique est justement basé sur ce thème (que nous appelons le problème de Caïn et Abel)“

    En voulant laisser l’aspect biblique à part mais en prenant en compte l’aspect plutôt pragmatique et en „oscultant“ la plus grande encyclopédie du monde…

    http://fr.wikipedia.org/wiki/Ca%C3%AFn#Ca.C3.AFn_et_Abel_dans_d.27autres_histoires_fratricides

    voir sous „Autres interprétations“…les 3 premiers points…

    …ensuite…(switch)…Nietzsche…(Huh?)

    „L’homme est une corde tendue entre l’animal et le Surhomme, une corde au-dessus d’un abîme.“

    @ CK:

    Merci…;-)

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | Dezember 30, 2009

  19. @Pancho zum Thema Mensch:

    😉

    Kommentar von CK | Dezember 30, 2009

  20. @CK zum „Modern Torkeln“:

    LOL…;-)

    Kommentar von Pancho | Dezember 30, 2009


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