L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

Der Oberkeynesianer sprach zu seiner Nation (Teil 1)

… und versprach dabei die Quadratur des Kreises.

Jean-Claude Juncker gab nun also eine offizielle Erklärung der neuen CSV/LSAP-Regierungskoalition im Parlament ab. Seine Rede dauerte wohl insgesamt über ne Stunde, war wieder mal rhetorisch brilliant (der Mann weiß halt wie er seine Mitmenschen „ködert“), aber rein inhaltlich war sie- jedenfalls aus liberaler Sicht- eine einzige Katastrophe. (Den genauen Wortlaut gibt es hier nachzulesen.)

Zwar wird Jean-Claude Juncker wohl in die Geschichte eingehen als luxemburgischer Premier, unter dem die homosexuelle Zivilehe eingeführt, das Adoptionsrecht auf alle ausgedehnt und das Abtreibungsgesetz zumindest wohl auf den Prüfstand genommen wurde (Wer hätte sowas jemals von den „bösen Pfaffen“ erwartet?), aber ansonsten enttäuschte der „schwarze Kettenraucher“, von Linken oft böse als „Bokassa“ betitelt, mit einem Programm, was schon jetzt nicht einmal mehr vorgibt, ein wirkliches Sparprogramm sein zu wollen.

Bis 2010 sollen große Investitionsprojekte vom Staat finanziert werden zwecks Ankurbeln der Konjunktur. Dass dies keinen Sinn macht (Stichwort: Crowding-Out-Effekt), wurde bereits hier aufgezeigt, aber der Glauben an eine antizyklische Nachfragepolitik scheint in vielen Politikerköpfen leider unbezwingbar. Da die Steuern nicht erhöht werden sollen (wobei ich bereits jetzt die Prognose mache, dass gerade die unsoziale Mehrwertsteuer sehr wohl in den nächsten Jahren erhöht werden wird, die Leser werden es leider sehen!), sollen die ganzen Konjunkturprogramme also auf Pump finanziert werden und somit auf Kosten zukünftiger Generationen, die doch angeblich gerade geschützt werden sollen. Aber ein radikaler Sparkurs wäre ja auch ein Fehler, so der Premierminister.

Quasi als Ausgleich für diese „pränatale Belastung“ sollen alle Kinder aber langfristig eine kostenlose Betreuung in Tagesstätten erhalten. Sozialismus vom Feinsten. Immerhin steht dieses Projekt unter „finanziellem Vorbehalt“, so daß zu hoffen bleibt, dass es so niemals umgesetzt werden wird und dass der, welcher Kinder in die Welt setzt, sich auch entweder selber um diese kümmert oder eine geeignete Betreuung für sie findet, seien es andere Familienmitglieder, Freunde oder private Krippenplätze.

Um ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden, sollen junge Frauen bis 25 Jahren die Pille kostenlos erhalten. Ich hätte nun sicher nichts dagegen, wenn eine private Krankenversicherung auf dem Markt ihren Kundinnen einen solchen Service anbieten würde, aber dass die gesetzliche Krankenversicherung auf Kosten aller Steuerzahler und auf Befehl paternalistisch motivierter Politiker solche Almosen verteilt, ist mir ein Dorn im Auge. Und an alle Gleichberechtigungs-Fetischisten: wieso kriegen denn nur Frauen und nicht auch wir Männer Verhütungsmittel bezahlt? Kondome, die übrigens billiger als die Pille sind und zudem im Gegensatz zur Pille vor AIDS schützen, werden nicht vorgestreckt. Ficken auf Staatskosten? Nur für Frauen anscheinend. Also wenn schon, denn schon. Staatlich finanzierte Kondome-her zu mir! 😉

Bezüglich Abtreibung: ich bin schon seit Jahren für die sogenannte Fristenlösung, aber ein solcher selbst verschuldete Eingriff sollte jawohl auch aus eigener Tasche bezahlt werden. In welcher Welt leben wir denn, wenn man nicht einmal für die elementarsten Dinge dieser Welt, allen voran die eigenen falschen Entscheidungen, Irrtümer, Fehler und Vergehen, selber die Verantwortung übernimmt? Aber vermutlich ist auch hier eine Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkasse leider im Bereich des Möglichen. Der etatistische Irrsinn kennt wieder mal keine Grenzen. Wieso sollen wir überhaupt noch wählen gehen, wenn wir eh anscheinend zu blöd sind, für uns selber entscheiden und Verantwortung übernehmen zu können?

Juncker meinte zudem:

Laang, ze laang hu mer eis op d’Kräfte vum Maart verlooss. Laang, ze laang sinn der vill vun eis enger kaum kontestéierter „pensée unique“ opgesies déi de Staat als Problem gemengt hat z’identifizéieren an déi am Zréckschrauwe vu sengem Afloss d’Fëllement vun enger regelrechter Heilsphilosophie gesinn
hunn.

Will der Spässe mit uns treiben? Wo bitte waren diese ganzen Marktgläubigen, von denen er da spricht die letzten Jahre über denn? Wo genau wurde vieles dereguliert? Wo überall wurde der Einfluss des Staates denn wirklich signfikant zurückgeschraubt? NIRGENDWO! Wer sah den Staat vor der Finanzkrise eher als Problem denn als Lösung an? Doch nur ganz wenige klassisch Liberale, sonst niemand. Und die heute vorherrschenden gefährlichen Heilsphilosophien heissen wohl eher Keynesianismus, Staatsinterventionismus, Gender Mainstreaming und Ökologismus.

Ech hunn et dacks heibanne gesot: de Maart eleng produzéiert keng Solidaritéit. D’Solidaritéit entsteet aus dem Mix vu Maarteffizienz a vun zielorientéiertem staatlechem Organisatiouns- an Ëmverdeelungszougrëff. Haut bestreit bal kee méi d’Richtegkeet vum Saz dee seet datt de Maart villes
méiglech mécht awer och villes ka futti maachen.

Der Markt zerstört vieles? Damit ist wohl die Finanzkrise gemeint. Nur leider ist an der nicht der Markt, sondern vielmehr der Staat schuld, wie wir von LfL an diversen Stellen bereits aufgezeigt haben, hier nochmal zum Nachlesen:

Finanzkrise: Der Staat als Täter, der Staat als Retter …
Die Wirtschaftskrise und die Rolle des Staates
„Brauchen wir eine neue Wirtschaftsethik in der Finanzkrise?”

Was nützen die tollsten und besten Regeln, wenn der Staat sich selber nicht an dieselben hält bzw. Marktakteure dazu antreibt, unverantwortliche Risiken einzugehen? Was ist mit den Ratingagenturen, die Quasi-Monopolmacht besitzen, werden die nun zur Rechenschaft gezogen? Und wo sind bitte schön Marktkräfte am Werk wenn Planwirt Trichet den Geschäftsbanken seinen Leitzins diktiert?

Solidarität wiederum ist vor allem ne zwischenmenschliche Komponente und an erster Stelle Aufgabe einer funktionierenden Zivilgesellschaft und ihrer sozialen Strukturen: Freunde, Familie, Spendenorganisationen, Wohlfahrtsinitiativen, Verbände, Vereinigungen, Klubs. Welches Menschenbild offenbart Juncker hier? Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungen können zudem sehr wohl vom Markt bestens bereitgestellt werden, sogar Arbeitslosenversicherungen. Viele heute vom Staat Abhängige und von ihm langfristig „Verwaltete“ werden doch systematisch um Methoden der Eigenhilfe beraubt. Wer dennoch auf eigene Faust versucht, sich zu helfen, wird kriminalisiert (Schwarzarbeit, eine Reaktion auf staatliche Überregulierung, ist strafbar.) Nun soll also der Staat, der unsolidarische Privilegien schützt, den Unprivilegierten zur Hilfe eilen und Umverteilung betreiben, die 199te Variante des seit Ewigkeiten vielbeschworenen dritten Weges also.

Auch Norbert Blüms Mantra „Die Renten sind sicher“ wurde beschworen, aber mit dem sofortigen Zusatz, dass dies in 20-30 Jahren nicht mehr so sein muss (denn schliesslich kommt dann die Rentenmauer, Anm. meinerseits), innerhalb der nächsten 2, 3 Jahre soll hierzu aber eine Lösung gefunden werden. Ob dann vom Umlageverfahren endlich Schritt für Schritt auf Kapitaldeckung umgestellt werden wird? Ob dann endlich das von vielen Politikern so verabscheute Wort „Eigenverantwortung“ wieder ne Bedeutung bekommt? Zunächst lautet die Parole jedenfalls erstmal ganz simpel „Weiter so!“

(Fortsetzung folgt.)

Advertisements

Juli 31, 2009 - Posted by | Innenpolitik, Neues aus Luxemburg | , , , , ,

14 Kommentare »

  1. Holà CK,

    „…der Mann weiß halt wie er seine Mitmenschen “ködert”“

    Die „Redekunst“ gehört auch zum Spiel (und es ist nicht jedermanns Sache, diese beherrschen zu können…)

    „Um ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden, sollen junge Frauen bis 25 Jahren…“

    Übersetzung: Unsere Erziehungsmethoden haben versagt…wir sehen uns jetzt gezwungen die Verantwortung übernehmen zu müssen…(„7ème Bio, we’ve got a problem…!…No, you don’t…you’ve got „Gimme-more-Britney“…“)

    „D’Solidaritéit entsteet aus…“

    Wann ët ëm d'“Iwwerliewenswurs(ch)t“ geeht, dann kennt den „Individuum“ leider kéng Solidaritéit…entweeder „ech“ sinn ët…oder ët gëtt (d)een aaneren…(„Solidarität“ ≠ „Hilfsbereitschaft“ oder: „Feedback“ ≠ „zu Näischt gezwongen“…chercher l’hypocrisie…)

    Géint den „mënschlechen instinktiven Drang“ kann een „nada/zirp“ ënnerhuelen…(„Mein Boot, mein Haus, mein Auto, meine Barbie…meine Scheidung…“ ëm nëmmen de „Ken“ ze zitéieren…)

    „Was nützen die tollsten und besten Regeln, wenn der Staat sich selber nicht an dieselben hält bzw. Marktakteure dazu antreibt, unverantwortliche Risiken einzugehen?“

    De Mënsch ass „pro-forma“ ee politëscht Déier („man is by nature a political animal.“…sacré Aristote…), an waat de „Staat“ ubelaangt, kann hien och „w(a?)(e?)ise“ an „wäitsichtëg“ sin (…wann hien wëll…siehe z.B. kanadësch Banken…)

    „Und wo sind bitte schön Marktkräfte am Werk wenn Planwirt Trichet den Geschäftsbanken seinen Leitzins diktiert?“

    Wann d’EZB eng „legitim politësch Daseinsberechtigung“ gehaat hätt, dann kann ech mir ganz wuel virstellen daat Villes (an Europa) verhënnert gi wier…

    Vill Leit am „Gremium“ haaten fréi genuch gewarnt (à titre purement consultatif) am Beschten d’Patten vun deenen „financial weapons of mass distr(a?)(u?)ction“ ze loossen…ergo, jiddereen haat d’Fräiheet fir d’Entscheedung(en) selwer ze treffen…munch Leit si bäigelaaf (duerno), an munch aanerer nët…

    „Zunächst lautet die Parole jedenfalls erstmal ganz simpel “Weiter so!” “

    …“Paradigmenwechsel“ sind noch nie über Nacht zustande gekommen…

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | Juli 31, 2009

  2. Holà Pancho!

    1. Ech bewonneren dem Juncker an aneren Politiker hir Rhetorik, dat wuar also net negativ gemengt. Ech bedaueren jhust datt derwéinster wéineg Leit séng Aussoen hannerfroën.

    2. Fir Erzéiung sinn an éischter Stell d’Elteren zoustaenneg, net den Staat, och net d’Léierpersonal (wa gleich och déi logescherweis eng wichteg Roll spillen!), ech sinn nach doheem villes geléiert ginn, kruet Werter mat op de Wee, een Gefill vun Verantwortung asw. Eppes wat haut ze oft bei munchen Kanner leider net méi de Fall ass.

    3. Solidaritéit ass ganz oft am Eegeninteressi. Denk un den „rational self-interest“ vum Ayn Rand an och aner Philosophen. Iwwerlee der wéis Du handelen giews wann Déng Elteren, Déng Kanner oder Déng Frënn Hellef bréichten. Vill Elteren giewen an enger Titanic-Situation kucken als éischt hir Kanner ze retten an réischt duerno sech selwer. (och dat vu mir aus een Instinkt.) Och ginn vill Leit (och ech emol) Blut spenden. Asw.Asf. D’Welt ass voll vun Solidaritéit, religiéis oder soss bedingt. Natirlech hellefen ech net ondiskriminatoresch, vill aner Leit sinn mir egal. Mee et gett eben keng Pflicht zur Hellef. Wann jhiddereen sech als éischt em sech an seng Léiw këmmert (statt no Almosen dauernd ze blärren!!!), ass schons vill gewonn. An mir brauchen de Sozialstaat jhust nach fir Ausnahmefäll. Oder eben fir Grondaufgaben wéi Rechtsschutz.

    4. Natirlech kann och de Staat selbstverständlech mol waise handeln, do sinn genauso normal Menschen täteg wéi soss iwwerall. Dem Aristoteles sain Verständnis vum politeschen Mensch gefällt mer ganz gutt.

    5. D’ZBen kennen zwar virun munchen Idiotien vlait warnen, mee si selwer mëschen och monter mat am Spill. Siehe Greenspan- oder elo Bernanke-Düsen.

    6. Richteg. Fraiheet soll een hun, mee et muss een dann och fir Feelentscheidungen selwer opkommen an munch Verantwortlech (bspw. bei den Ratingagenturen) missten zur Rechenschaft gezunn ginn (een Grondpfeiler vum Liberalismus!).

    7. Richteg, Paradigmenwiessel brauchen Zait. Villes wat haut oft fälschlecherweis „Liberalismus“ genannt gett, leen ech als Individualist of.

    Kommentar von CK | Juli 31, 2009

  3. Holà CK,

    „6. Richteg. Fraiheet soll een hun, mee et muss een dann och fir Feelentscheidungen selwer opkommen an munch Verantwortlech (bspw. bei den Ratingagenturen) missten zur Rechenschaft gezunn ginn (een Grondpfeiler vum Liberalismus!).“

    Hmmm…sin do awer éischter aanerer Meenung…

    Kee Mënsch wëllt gären zur Rechenschaft gezunn ginn wann en als „Mat-Bestanddeel“ vun éngem „automatësch&mechanësch-ooflaafenden“ an inégréierten Prozess, „verschleiert?“ gigantësch Interessen wëllt?/muss? verdeedëgen…

    De System ass, esou ewéi en haut ausgesäit, vun „verschidde Leit“ op der aanerer Säit vum „Pond“ op d’Been gesaat ginn, an hien gouf duerobshin och „tel quel“ (ohne „wenn“ und „aber“…) vum „gros“ vun den europäesch dichtëg „policy-makers“ aus der Finanzwelt akzeptéiert/adoptéiert…

    Oder aanescht ausgedréckt: Och Europa hätt z.B. d’Fräiheet gehaat (an der Vergaangenheet, nët awer ouni „Ach & Krach“…) fir séng eegen „Ratingsagenturen“ (fuerend z.B. no énger aanerer standardiséierter??? Bewäertung vun der Bonitéit…) ze kréeieren…

    Bref, „patchwork Europa“ bläiwt „patchwork Europa“…verschidde Leit schéngen awer mëttlerweil „Erwachet“ geliest ze hunn…càd. de „Wëllen“ ass neierdéngs do…feehlt nëmmen nach d’politësch Vereenegung…(an dann nach…)

    http://www.dsw-info.de/Haette-eine-europaeische-Ratin.1267.0.html

    P.S.: Haat schons virun Joëren op der Gefor vum „blanke Vertrauen“ virun der „pseudo-infaillibilité“ vun den R-Agenturen higewwisen…

    Am Allgeméngen, bläiwen ech méngem Motto trei: „Trau kéngem deen eng Kravatt un huet…“ <= (Witz)

    —-

    "Siehe Greenspan- oder elo Bernanke-Düsen."

    Eng total politësch Onoofhängëgkeet vun der FED ass ët nach nie ginn! (an wäert och par ailleurs nie ginn…daat wëllt den Här Mankiw "par tout" nët akzeptéieren…lol…)

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | Juli 31, 2009

  4. P.P.S.: (kléngen Add)

    Och d’Leit aus dem Land vun den „Stars & Stripes“ fueren nom Motto (ët ass wiirklech d’Zäit vun den „Mottoen“…): „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“…aka „Ich bin doch nicht blöd…“)

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/bruessel-hebelt-schutz-von-bankdaten-aus;2434337

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | Juli 31, 2009

  5. @Pancho: Da sinn ech jo frou, datt ech seelen eng Krawatt undinn 😀

    „Kee Mënsch wëllt gären zur Rechenschaft gezunn ginn“

    Gaeren secher net, mee et geschitt automatesch durch d’Invisible Hand vum Marché. Jhust eben do, wou de Staat Privilegien verdeelt (huet) oder selwer Acteur ass, geschitt daat leider net.

    Je no Vergehen muss d’Strof natirlech méi schlemm ausfallen. Bei den Ratingagenturen giew ech mech mat Entloossungen an Opléisungen zefridden ginn. Do wou kriminell Vergehen virleien wéi bewossten Bedruuch bspw. muss de Staat intervenéieren an enger vun séngen egtl. Aufgaben nogoen. Derfir daerfen ower keng Interessenskonflikter bestoen.

    Europäesch Ratingagenturen? Vu mir aus gaeren. Virun 1913 gouw et nach keng FED iwwregens. An dem Här Mankiw sain Engagement kann een jhust begréissen.

    Kommentar von CK | Juli 31, 2009

  6. Holà CK,

    „…Fir Erzéiung sinn an éischter Stell d’Elteren zoustaenneg, net den Staat, och net d’Léierpersonal …“

    „Jaein“…de Prob ass, daat d’Elteren (nët all, mä e groussen Deel…) fir hieren „finanziellen Verpflichtungen“ (z.B. Präiser vun de Wunnéngen/Haiser deen hei zu Lëtz haaptsechlech déi lescht 15 Joër +/- global an expon. an d’Luut gaangen sinn…“700.000 Awunnerstaat“ quand tu nous tiens…et salaires qui ne veulent grimper que de rien…“) nokommen ze können, mussen sech ee Been ausrappen…(de „Benz“ bei der Rechnung, natiirlech, exclu…)…

    D.h., (ganz pauschal ausgedréckt…) si sin „futti“ wann se Heem kommen, an, fir nët och nach daat légitimt „Austoben“ vun de Kanner matwëllenzekréien, gëtt hinnen (de Kanner) eng wonnerbar „Spillkonsole“ (letzter Schrei…mat „dual-core-cell-prozessor…aka, „der perfekten virtuellen Welt steht nichts mehr im Wege“…)kaaft…ergo, d’Erzéihung säitens vun den Elteren bläiwt zu engem gudden Deel op der Stréck (ongewollt!) leien…

    P.S.: „Erzéihung“ hei haaptsechlech als „Sozialverhalten“ définéiert…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialverhalten

    —-

    „…automatesch durch d’Invisible Hand vum Marché.“…

    Aahhh, „the invisible hand“ aka „Der Zweck heiligt die Mittel“-Argument vun deene Leit, déi „angebotsorientéiert“ an onpragmatësch hier Ziiler wëllen (ewéi gesoot „par tous les moyens“…) erreechen…(LOL…nët béis gin…méng Meenung…)

    Ganz laang „ideologësch ésotérësch gebonnen“ Geschicht vun deer „Hand???“ do…déi ech awer (ugewandt un der moderner funktiounsweis vun der globaler Wirtschaft…) total verwerfen…(géif vill ze laang ginn den „wiesou“ ze erklären…ewéi gesoot, méng Meenung…)

    —–

    „An dem Här Mankiw sain Engagement kann een jhust begréissen.“

    All „Engagement“ (esoulaang en ouni jeeglëch Form vu Gewalt ausgeübt gëtt…) ass éierbar…

    Ech sin awer der Meenung daat schons einfach nëmmen d’Gebuert vun énger Persoun/Individuum ass u sech „pro forma“ eng (och wann nët direkt gräifbar…) „politësch Ausso“…hien awer nët…“quand les chemins se séparent…“

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | August 1, 2009

  7. @Pancho: Am Liewen muss een eben Prioritéiten setzen. Et muss een keen Kand an d´Welt setzen, et muss een sech och keen Benz zouleen, et brauch een och keen grousst Haus. Et huet een de Choix, mee fir seng Entscheedungen muss een d´Verantwortung iwwerhuelen an een Kand geet mat Responsabilitéiten anhir. Oft muss een dann ofweien wat engem méi wichteg ass. Ech weess vun genuch Leit, dei heich finanziell Verpflichtungen aginn, net well se derzou gezwongen ginn, mee well se sech derzou entscheed hun, dei brauchen mir ower net kraischen ze kommen. Manchmal ist weniger halt mehr. Den Eenzelen muss wessen wat en well.

    Recht hues de ower bzgl. Wunnengspraiser. Mer mussen onbedéngt kucken wéi mir déi verbesseren: durch Vereinfachung vum Baurecht, durch Ofschaffung vun Bürokratie, Erweiderung vum Bauperimeter asw. Zudem muss d´ZB d´Inflatioun enner Kontroll kréien.

    „Par tous les moyens“ ass Humbug, villes ass zurecht op fraien Maert net erlaabt. Ausserdem ass net d´invisible hand vum Marché de Problem, mee d´iron fist vum Staat an der Politik. Mee do kommen mer dann wuel op keen gréngen Zweig.

    Kommentar von CK | August 1, 2009

  8. Holà CK,

    „Ech weess vun genuch Leit, dei heich finanziell Verpflichtungen aginn, net well se derzou gezwongen ginn, mee well se sech derzou entscheed hun…“

    Rien à dire, do sin mer eis eens…all Entscheedung bréngt automatësch eng Verantwortung mat sech…mä de fait daat munch Leit d’barre graad méi héich usetzen kann een awer och als „un des éléments indispensables/fondamentaux à la dynamique du capitalisme“ ugesinn (càd. fir deenen „Verpflichtungen nozekommen, duerno, den „par tous les moyens (légaux?)“…

    Mini-hint z.B.: http://en.wikipedia.org/wiki/The_Market_for_Lemons

    Spontant Gedankespill:

    Stell dir mol vir, d’Leit géifen sech wiirklech nëmmen mam absolutte Minimum zefridden ginn…wou wieren dann déi „incentives“ aka „Ureizer“ déi eng Steigerung vun der „individueller Produktivitéit“ erméigelechen…? (fir déi eng, sous hypothèse, daat d’Somme vun der Steigerung vun der individueller Produktivitéit, d’Steierung vum allgeméngen Wuelstand mat sech bréngt…)

    „…dei brauchen mir ower net kraischen ze kommen. “

    …daat ass eng Ausso déi ons een exzellenten Iwwergang zu engem an den Staaten, den Ament, heftëgst diskutéierten Thema ënnert den „policy-makers“ (de tous bords professionnels et de toute couleur politique…) erméigelecht…

    „Langer Rede, kurzer Sinn“…wien ass/wier dann elo gréisstendeels Schold dorunner daat ët eng (wuel vun den „Staaten“ aus „exportéiert“ awer nët „imposéiert“ => „coercion“…) Wirtschaftskriis gëtt…

    Den naïven „joe6pack&economics-illiterate“, deen mat engem „inoffiziellen an ongarantéierten Mindest-Mindestloun“ (…relativ gesinn…) „fantasmagorësch“…Prêten fir séng „McMansionwithSwimmingPool&later-by-taking-out-(duringtheboom)the-equity-and-bought-the-car-he-always-dreamt-of“ an der Géigend vun „Palo Alto“ oder „Detroit“ wëlleg wor z’akzeptéieren…

    oder

    …déijéinëg/déi puer, déi durch daat, finanziell gesinn, „slicing&dicing&reslicing&redicing“ iwwerhaapt erméigelëcht hunn…? (Btw: Daat wor d'“one million $“ Fro…)

    „Zudem muss d´ZB d´Inflatioun enner Kontroll kréien.“

    …huet se jo den Ament mol esouguer zevill…
    Letz ass ee „cas à part“/“unique“ an Europa (waat d’Wirtschaftsentwécklung ubelaangt)…déi (vill ze positiv…) Entwécklung vun der „Infla“ (déi lescht puer Joër) wor haaptsechlech eng Funktioun vun der „concentration de la masse monétaire“ (FDI, etc. etc. etc. héich 1000), déi duerch eng (fir mech perséinlech) punktuell nët „adéquat/suboptimal“ ugewandten Fiskalpolitik zu „sozio-kulturell déséquiliberen“ gefouert huet/wäert féieren…

    „…mee d´iron fist vum Staat an der Politik. Mee do kommen mer dann wuel op keen gréngen Zweig.“

    Daat ass ganz egaal…haaptsaach mier stellen ons „iwwerhaapt“ déi (w?)(r?)ichtëg Froën…an déi verschidden Äentwerten, sin u sech d’Resultaat/Essenz vun deenen déi sech, ewéi gesoot, mat deene Froën auserneen gesaat hunn…

    Wien weess, vläicht wäert ech jo och méng Meenung enges Daags révidéieren…(méngen ët zwar nët…sin meeschtens „onkonsequent“ bei Froën déi den Alldaag betreffen…bei esou wirtschaftspolitësch relevanten&interessanten Themen awer, au contraire, „extrem-konsequent“…LOL)
    Haaptsaach, mier gesinn allen zwéin deen „Zweig“ als gréng un…

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | August 2, 2009

  9. @Pancho: 1. „de fait daat munch Leit d’barre graad méi héich usetzen kann een awer och als “un des éléments indispensables/fondamentaux à la dynamique du capitalisme” ugesinn“ -> Vollkommen averstanen an u sech ass d´Héichleen an emmer méi Héichleen vun der Barre jo och eng gutt Saach, mee den Eenzelnen muss sech genau iwwerleen, wéi gutt en wirklech sprangen kann an der Barre och gerecht ginn 😀 Ech soen secher net datt een sech mam absoluten Minimum sollt zefridden ginn, soss giew de Mensch elo nach um Bam liewen.

    2. Déi assymetresch Informatioun waert emmer méi ofhuelen, well sech virun allem dank Internet nei Meiglechkeeten erginn. Ähnlech wéi bei Ebay kennen an Zukunft d´Leit Händler bewerten an da waerten vill Leit léiwer méi Geld ausginn fir secher een gudden Auto ze kafen wéi sech mam bellegsten Prais zefridden ginn an eng Lemon ze erweschen. (Woubai hei den Eenzelnen no eegenen Critèren entscheeden waert.)

    3. Zur Wirtschaftskris: dain Joe, esou domm en och mag sinn, ass net onschelleg. Zu engem Deal gehéieren emmer zwee. Mee ech denken, datt muncher nach vill méi schelleg sinn: déi Bank, déi hien falsch berooden huet, dann déi Hären, déi „Weapons of Financial Mass Destruction“ créeiert hun, d´Ratingagenturen déi se iwwerbewert hunn, ower eben virun allem och den Staat mat sengen GSE´s, deen massiv um Immobilienmarché seng Hänn am Spill hat an d´FED eben. Mee wéi esou oft bezillt jhust de Joe d´Zeche. D´Banken ginn gerett vum Steierzueler, d´Ratingagenturen bleiwen och bestoen an ginn net ausgetosch, Staat an ZB sinn esouguer durch d´Kris gestaerkt ginn (*KappgeintMauerschlo*), een wichtegen Beréngegungsprozess fennt net statt.

    4. D´Zuelen vun der ZB sin verschéngert, well si sech jhust un der Praisentwécklung vun Konsumgüter orientéieren. Inflatioun bedeit ower Geldmengenwuesstum. An do weisen dach hir eegen Statistiken, datt déi eenzel Mx-en steteg massiv zouhuelen. An eist Geldsystem encouragéiert esou héichspekulativ Anlaachen.

    Kommentar von CK | August 2, 2009

  10. Holà CK,

    „…wéi gutt en wirklech sprangen kann an der Barre och gerecht ginn“ 😀

    Hmmm…bei verschidde Fäll, do ginn ech der absolument recht…mä…bei aanerer (de „gros“, la masse aka „hoi polloi“…) wou z.B. déi am Ufank, méi ewéi 300% secher „Solvabilitéit“ vun engem Beschäftegten duerch d’Konsequenzen vun der Finanzkriis eriwwer op d’Realwirtschaft gesprongen/geschwappt ass…Neen…

    Bsp. an der Realwirtschaft (ex-ante-financial-tsunami…):

    Den „BitteeinBitHubertmitSyltAufkleber“, deen bei (P)Opel zu Eisenach schafft/geschafft huet?…keeft sech ee banalt Reihenhaus.
    (de Präis vun den „standard Immobilien“ an D ass konst. bliwwen…zemools an den neien BL…).
    Den Hubert wor esouguer bereet fir respektabel 30-35% Eegenkapital beim Kaaf dohinner ze bliederen…ergo…hien braucht (pi mol Daum), op 25 Joër „nëmmen“ 3/7 vun sénger Pai pro Mount zeréck ze bléchen…(hien huet par ailleurs, een taux fixe)…

    „And then came the day…“ (ex-post-financial-tsunami)…

    …den Opel „Ef-Frontera“ huet d'“Grenzen“ gewwisen…ët herrscht eng Wirtschaftskriis an den „traditionnellen&irrationnellen“ Ef-Frontera-Keefer huet erausfonnt, daat hien esouwéisou nëmmen 1mol all Schaltjoër domadder géif um „Gelände“ fueren…den Auto gëtt nët méi verkaaf…
    (N.B.:den Hubert schafft en déer Produktiounslinn…)

    Produktiounsstopp, Rationaliséierung/Ëmsiedlung vun den Aarbeschtkräften…den Hubert (deen keen héichgestalltenen Gewerkschaftsmember ass!) verléiert (dû à l’arrêt définitf de la production de la Ef-Frontera…) säin Job…an, kënnt séngen (am Ufank ganz kloër wiirklech nët extreem héichgestallten finanziellen) Verpflichtungen nët méi no…

    A qui la faute…?

    Ët sinn zwéin gréisstendeels getrennte „immens héich komplex & dynamësch Systeemer“ um Wierk…

    http://en.wikipedia.org/wiki/Externality
    oder…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Externer_Effekt

    …x-aaner Analiisen (sur le même sujet) hei:
    http://www.nber.org/

    P.S.: En plus, kriiselt ët an der Koppel…(aus dem „Hubert6pack“ gëtt ët en (kuurzzäitëg) „Hubert12pack“…“Alimente“ bezuelen gëtt deier…“personal savings-rate“ aka „Finanzpuffer“ eroof…)…

    http://en.wikipedia.org/wiki/Internality

    D’Folgen sinn déi, daat wann ee bestëmmten %-Saatz vun deene Leit, déi mat ähnlech/analog Probleemer konfrontéiert gëtt, eng „kritësch Mass“ erreecht…dann…pas bien du tout….ça! (Kettenreaktioun virprogramméiert…)

    http://en.wikipedia.org/wiki/Critical_mass_(sociodynamics)

    —-

    „Déi assymetresch Informatioun waert emmer méi ofhuelen, well sech virun allem dank Internet nei Meiglechkeeten erginn.“

    Jo, mä ewéi all „teschnëch révolutionnär“ Entwécklung braucht och den „Interstate“…oops…“Internet“, séng Zäit fir de „Maximum“ aus sech erauszehuelen…
    Ech vergläichen den „Internet“, mat éngem Schëff (auf hoher See) waat mat „Monsterwellen“ (MW, i.e. Faktoren déi déi „endgültëg Hierarchie“ kréeieren aka „Stabiliséierungskräften vum System“…) z.Z. perma-konfrontéiert gëtt…bis daat ët endlech den Ufer (ënnert engem hellbloën Himmel) erreecht huet…(ët wäert awer nach ganz vill Waaser d’Baach erooffléissen…hun awer (aus perséinlecher Neigier) d’Skizzen vun engem „mathe-Modell“ fir d’Entwécklung ze beschreiwen am Kapp…)

    Weitere Infos unter:
    http://www.spickmich.de/

    LOL…

    —–

    „Zur Wirtschaftskris: dain Joe, esou domm en och mag sinn, ass net onschelleg. Zu engem Deal gehéieren emmer zwee. Mee ech denken, datt muncher nach vill méi schelleg sinn:…“

    Schwätzt hei de „Marx“, „Che Guevara“ oder „d’Ayn Rand“…?
    …da misst een jo wiirklëch Alles! änneren…(„real-wirtschaftspolitësch“ gesinn…wünschenswert…awer nët maachbar/ëmsetzbar…Trägheet vun de Systeemer…)

    ——

    „…Staat an ZB sinn esouguer durch d´Kris gestaerkt ginn…“

    Zu Lesen unter: „Greenspan and Objectivism“…

    „In a congressional hearing on October 23, 2008 Greenspan admitted that his free-market ideology shunning certain regulations(!) was flawed. This has caused backlash from Objectivist intellectuals, blaming the economic crisis on Greenspan’s pandering to the mixed economy and betraying his laissez-faire views.“

    http://en.wikipedia.org/wiki/Alan_Greenspan

    Hmmm…Wenn der Ex-Maestro sich äussert….

    —-

    „Inflatioun bedeit ower Geldmengenwuesstum.“

    …meeschtens…ower nët ëmmer (méng Meenung)…remember: „concentration de la masse monétaire“, „cas à part“ & „Fiskalpolitik…“

    http://en.wikipedia.org/wiki/MONIAC

    P.S.: d’Fiskalpolitik ass (bildlech gesinn) den Verdeelungsventill, deen graad déi Geldmengenkonzentratioun/Wuesstëm kann steieren/steiert…(ganzen „rumtata“ vun „siehe oben“…)

    (*KappgeintMauerschlo*)…Métapher déi ech och ganz oft gebräuchen…LOL…

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | August 2, 2009

  11. Holà („Ganz-spéiden-Bob Shiller-Update“)

    „Déi assymetresch Informatioun waert emmer méi ofhuelen, well sech virun allem dank Internet nei Meiglechkeeten erginn.“

    Den „ganz moderaten“ an „genuch enlightened“ Bob Shiller bestätegt voll a ganz déng Meenung…(siehe Titel vum Buch ënnen)

    related „hint&link“ zu dénger Meenung an zum Extrait (fir déi Leit déi interesséiert wieren…):
    http://en.wikipedia.org/wiki/Moral_hazard

    ——-

    „Ech vergläichen den „Internet“, mat éngem Schëff (auf hoher See) waat mat „Monsterwellen“ (MW, i.e. Faktoren déi déi „endgültëg Hierarchie“ kréeieren aka „Stabiliséierungskräften vum System“…) z.Z. perma-konfrontéiert gëtt…bis daat ët endlech den Ufer (ënnert engem hellbloën Himmel) erreecht huet…“

    Excerp: „New technology, with all its power, is always dangerous, and accidents will happen as our society learns to control it. In the early age of steam, many people were killed by boiler explosions, in the early ages of air travel, by airplane crashes. Eventually technological advances sharply reduced such accidents. So too, the challenges in economics is to advance and democratize our financial technology, not reverse process.“

    ——

    N.B.: Auszuch aus „The New Financial Order“ vum Robert Shiller…(sin graad am gaangen et ze liesen…à conseiller vivement…)

    P.S.: Den Här Shiller schwätzt vun „democatizing the financial technology“…quand les points de vue divergent…

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | November 17, 2009

  12. @Pancho: Merci fir den Tipp! Deen Numm wuar mir elo nei.

    Kommentar von CK | November 17, 2009

  13. Holà CK,

    …den Bob Shiller ass een vun den „Apostelen“ am amerikaneschen „Wirtschaftstempel“ vun den inoffiziellen „nachfrageorientéiert“ (zu 55%???…op jidfer Fall, ganz ganz knapp…“always in search of the right balance“…) Elite-Economisten (mat Schwéierpunkt an séngen Recherchen…“Psycho“…LOL…)

    Hien huet virun Joëren mat als een vun den éischten (waat d’Präiser vun den Immobilien an den States ubelaangt) gesoot: „Sorry Jungs, hier läuft irgendwie was krumm…“ (…und „Bobby’s Mahnungen“ wurden trotzdem von den berauschten Hauptschauspieler nicht erhört…)

    http://en.wikipedia.org/wiki/Case-Shiller_index

    Hasta
    Pancho

    Kommentar von Pancho | November 18, 2009

  14. Haut nach méi richteg wéi deemols:
    http://ef-magazin.de/media/assets/pdf/ef066-screen.pdf#page36

    Kommentar von CK | Februar 11, 2010


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: