L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

„Brauchen wir eine neue Wirtschaftsethik in der Finanzkrise?“

Im Rahmen der philosophischen Fakultät der Universität Trier hielt Prof. Dr. Gerd Habermann am Dienstag einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Brauchen wir eine neue Wirtschaftsethik in der Finanzkrise?“. Habermann, Jahrgang 1945, ist Direktor des Unternehmerinstituts der Familienunternehmer – ASU in Berlin und Honorarprofessor an der Universität Potsdam. Er ist zudem Gründer der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft e. V. und steht dementsprechend der Österreichischen Schule nahe.

Mit der Universität Trier verbindet ihn die Freundschaft zu Apl. Prof. Dr. Hardy Bouillon und dem vor drei Jahren verstorbenen Prof. Dr. Gerard Radnitzky. Und so packte er die Gelegenheit beim Schopfe einen Vortrag zur aktuellen Finanzkrise zu halten. Leider war das Echo etwas dürftig. Ich weiß nicht, ob Vorträge von Attac und sonstigen kollektivistischen Wirtschaftsvorstellungen besser besucht werden, aber es fanden sich nur acht Interessierte ein. Dazu gesellten sich Prof. Dr. Fischer (Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie), dessen wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Jäckels und der schon genannte Dr. Bouillon.

Die Wirtschaftskrise ist kein Naturereignis.

Selbst Leute wie Greenspan, die es eigentlich wissen müssten, haben die Wirtschaftskrise (wie besagter Greenspan in seinen Erinnerungen) als unvorhersehbares Ereignis beschrieben. Andere fordern die Wiederkehr des Staates. Wiederum andere spielen Prediger und sagen „Das kommt davon, wenn man der Gier nach Geld und Gold und Gut zu sehr nachgibt“, die also die Gier als Grund angeben. Diese drei Erklärungsversuche lehnt Habermann ab. Die Krise ist zunächst Menschenwerk, man kann genau sagen wie sie sich entwickelt hat und wer daran Schuld hat. Zudem ist sie ist richtig von Ökonomen, im speziellen der österreichischen Schule, vorausgesagt worden. Es geht gar nicht, dass der Kapitalismus zusammenbricht, denn der Bereich, von dem wir hier reden, wird total vom Staat beherrscht.
Die Zweite Gruppe, die sagt, die Krise sei Ausdruck des Neoliberalismus oder des Kapitalismus kann man getrost vergessen, denn „so können nur Leute sprechen, die überhaupt keine Ahnung vom Problem haben“.
Gier ist der übersteigerte Wunsch etwas zu haben, sozusagen eine menschliche Konstante. Und der Kapitalismus ist ein Mechanismus zu Zähmung dieser Gier. Denn im Kapitalismus kommt man nicht sehr weit durch Raub und Aggression, im Kapitalismus muss man Netzwerke aufbauen, man muss kooperieren, man stellt Erwartungen und Kalkulationen an. Das macht den Kapitalismus zu einem sehr rationalen Gebilde und unterstellt Triebe wie eben die Gier einem Kalkül.

Wer steckt denn nun hinter der Wirtschaftskrise?

„Es sind die Leute bekannt, die die Geldmenge mittels Kreditvergabe (Buchgeld und Noten-
druck) unheilvoll aufgeblasen haben; wer es war, der den Globus mit unvorstellbaren Dollar-
mengen überschüttet hat; wer die Leitzinsen der Notenbank (die Kalkulationen verzerrend) nach unten manipuliert hat, wer mit billigem Geld fragwürdige Kredite unter die Leute gebracht hat (dies ist vor allem die schwere Schuld Alan Greenspans). Wir wissen ferner, wer riskante Geld- anlagen entwickelt und andere in sie hineingelockt hat. Es ist genau bekannt, wer langfristige Verpflichtungen mit kurzfristigem Geld finanziert und damit gegen die goldene Bankregel verstoßen hat. Wir wissen, wer faule Forderungen in besser klingende Wertpapiere (etwa Kreditderivate) verpackt hat. Wir wissen, wer drohende Verluste als Giftmüll aus den Bilanzen entfernt und in eigens dafür gegründete Zweckgesellschaften gesteckt hat. Bekannt sind uns auch jene, die dem Drang nach irrwitzig hohen Gehältern und Boni wie Lemminge gefolgt sind. Viele wollten ganz schnell reich werden auf Kosten der anderen (dies ist der wahre Kern vom Vorwurf der „Gier“). Die Täter sind unter uns, die Unternehmenskäufe ausschließlich mit Krediten finanziert, die gekauften Firmen mit den Krediten belastet, sie ausgesogen, fallengelassen und Arbeitsplätze vernichtet haben. Auch die, die leichtfertige Bonitätsnoten (Ratings) vergeben haben, zum Teil aus Geschäftsinteresse. Es ist klar, wer mit dem Geld seiner Kunden und dem aller Bürger leichtfertig umgegangen ist, wer seine Aufsichtspflicht nicht ernst genommen hat, und damit Schuld auf sich geladen.“ (pdf)

Da stellt sich unweigerlich die Frage, ob wir eine neue Wirtschaftsethik brauchen. Und um es gleich zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Die vorhandenen Maßstäbe reichen völlig aus, sie müssten nur angewendet werden.

Im Grunde geht es um den Missbrauch eines politischen Monopols. Der Staat hat das Monopol auf Geld und nutzt das aus um sozial- und naturpolitische Zwecke zu erreichen. Dieses Monopol führt dazu, dass der Staat selbst den, der von Sozialhilfe lebt, dazu verführt, sich zu verschulden. Die Banken waren dazu verleitet jedem einen Kredit zu geben. Hier gab Habermann G.W. Bush eine große Mitschuld, gestand aber ein, dass es das auch schon unter Clinton gab. Manche würden Clinton in den Hauptsatz setzen und Bush als Fortführer in den Nebensatz, aber nun gut. Im Grunde ist dies eine Politik, die seit FDR praktiziert wird. Der Ansatz die Amerikaner zu einer Nation der Hausbesitzer, und nicht der Mieter, zu machen, blies die Blase gehörig auf. So sind es Massen von Eigentümern, die ihr Eigentum dem Staat verdanken.

Der erste Schuldige ist also der Staat: die Ausdehnung des Geldes (nicht nur durch die Fed, sondern auch die EZB), die Zinsmanipulation (Zinssätze werden diktiert, der Markt entscheidet nicht selbst), die sogenannte „Politik des billigen Geldes“, auf fast Null. Wer keine Zinsen bekommt, spart nicht und die Hemmschwelle durch Kredite zukünftiges Einkommen zu verkonsumieren ist niedrig. Gleichzeitig bedeutet niedriger Zins auch große Nachfrage. Die Investitionen sind nicht so überlegt, wie sie sein sollten. Der Markt boomt zunächst, doch die Verschuldungsgrenze rückt immer näher. Dort angekommen würde das System kurz zusammenbrechen, d.h. sich reinigen. Doch dadurch, dass sowohl die Notenbanken als auch das Geld selbst in staatlich kontrollierter Hand sind, wird dieser gesundende Zusammenbruch verzögert indem alles getan wird, um ihn zu verhindern. Dass man dadurch einen weitaus größeren Zusammenbruch erzeugt, scheint den Machern hinter den Kulissen der Politik zu entgehen (oder es ist ihnen egal, Hauptsache Wiederwahl). Die ganzen Rettungsversuche sind also kontraproduktiv. Die hindern den Markt daran sich zu erneuern und schaffen neue Blasen, die irgendwann weitaus gewaltiger platzen werden.
Da die Banken vom Staat angehalten wurden Kredite zu vergeben, trifft sie natürlich ebenso eine Mitschuld. Sie gaben durch den Boom mehr Kredite als sie an Eigenkapital besaßen.
Drittens kommen dann (vor allem US-)Banker ins Spiel. Wohin mit den Papieren, welche nicht zurückgezahlt werden konnten? Die Kreativität in Sachen Erfinden von Wertpapier-Arten war enorm, hier blickten selbst Profis nicht mehr durch.
Schlussendlich kommen dann noch Ratingagenturen ins Spiel, welche gute Ratings auch für faule Papiere und Prozesse gaben und damit (ob jetzt bewusst oder aus Kurzsichtigkeit, sei mal dahingestellt) die Käufer und Anleger in die Irre geführt haben.

Wenn wir uns die Geschichte anschauen, so war das Geldmonopol immer ein Machtmechanismus. Wir haben KEIN kapitalistisches Geld. Das Geld ist nicht aus der Konkurrenz verschiedenster Geldarten entstanden. Wir haben ein Geld, das der Staat monopolistisch beherrscht. Er kann es nach seinen Bedürfnissen vermehren oder vermindern. Und diese Bedürfnisse können vielfältig sein, z.B. Bedürfnisse der Politiker, Bedürfnisse der Kriegsführung, Bedürfnisse des Umverteiler- oder Wohlfahrtstaates (was sich mit den Politikern, die wiedergewählt werden wollen deckt), der die Leute kurzfristig beglückt. Nur geht das zu Lasten der nächsten Generation.

Die aktuelle Wirtschaftskrise ist mitnichten ein Systemversagen, ganz im Gegenteil, die Wirtschaftskrise ist der beste Beweis, dass das System funktioniert. Der Staat hat sich in Dinge eingemischt, die er nicht kontrollieren kann. Er hat Monopole für sich erschaffen, die dann den freien Markt verzerrten. Er hat Bedingungen erschaffen, die es den vier oben genannten Verursacherkreisen erlaubten Blasen zu erzeugen. Was wir nun dabei sind zu erleben, ist eine Korrektur dieser staatlich induzierten Verzerrungen. Und der Staat gibt sich im Moment reichlich Mühe diesen Korrekturen entgegen zu steuern. Nun wissen wir aber, was passiert, wenn Korrekturen verhindert werden: Die Fehlerquote steigt. Und in der Wirtschaft ist es nicht anders. Der Markt korrigiert jetzt das Staatsversagen, zumindest möchte er.

Was der Staat jetzt machen müsste, wäre die Unternehmen der ökonomischen Realität anpassen. Im Klartext heißt das, dass das Arbeitsrecht gelockert werden sollte, die Vertragsfreiheit wiederhergestellt werden (das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz ist im Grunde nicht anderes als eine Einschränkung der Vertragsfreiheit), eine starke Entbürokratisierung müsste stattfinden, dauerhafte Steuersenkungen. Nur so kann auf diese Krise angemessen reagiert werden.

Im Moment wird noch versucht die Scheinwelt aufrechtzuerhalten. Doch es wird alles ganz anders kommen. Es wird zu Steuererhöhungen kommen. Ebenso zu einer Erhöhung der Mehrwertsteuer, „der unsozialsten Steuer überhaupt“. Die Fixkosten des Staates werden steigen und nur so wird der Staat sich selbst am leben erhalten. Dass er dadurch die Wirtschaft und die Bevölkerung benachteiligt, wird kein Wahlkampfthema sein. Die Reallöhne fallen, Inflation (und Inflation ist de facto Enteignung), ist unvermeidbar. Verantwortungsvolle Politik ist immer unpopulär und wird nicht gewählt.

Was ist also zu tun?

Eines sollte man nicht tun: noch mehr Geld locker machen und den Zins auf Null setzen. Doch genau das geschieht gerade. Und Steinbrück droht sogar mit weiteren Maßnahmen, die „Deutschland so noch nicht gesehen hat“ (er droht also nicht nur anderen Ländern wie Luxemburg und der Schweiz, sondern auch den eigenen Leuten).
Die Regierung kann keine Arbeitsplätze schaffen. Wenn die Regierung sagt Arbeitsplätze zu schaffen, nimmt sie dieses Geld immer anderen Leuten weg.

Wiederherstellung der Haftung der Handelnden dürfte ebenso normal sein, doch wird sie nicht erfolgen, denn diejenigen, welche im Moment die größten Fehltritte begehen, sind auch diejenigen, welche das Sagen haben. Zudem sprechen wir hier von Vorgängen, die Jahre brauchen um überhaupt Effekte zu erzielen, können wir FDR vor Gericht ziehen? Oder Nixon? Dies dürfte schwierig werden. Doch können wir an deren Beispielen sehen, was geschieht wenn solche Aktionen gestartet werden und ganz klar aussprechen, dass es so nicht geht, Frau Merkel, dass hier ein Problem entsteht, Herr Obama, dass es häufig besser ist zu schweigen, Herr Steinbrück.

Wenn wir uns die Daten anschauen, wann das US-Geld seinen reellen Gegenwert verlor, so fallen zwei Jahreszahlen auf. Eine erste Lockerung erfolgte 1914. Damit wurde der Eintritt in den ersten Weltkrieg finanziert. Endgültig vom Goldstandard gelöst wurde der Dollar 1971 – der Vietnamkrieg wurde zu teuer. Jetzt war der Weg frei die Geldmenge zu vermehren.

Entpolitisierung und Entnationalisierung des Geldes, Stärkung der Eigentümerrechte, Abschaffen des Bilanzdrucks, Entbürokratisierung des Arbeitsrechts (Deutschland hat das rigideste Arbeitsrecht der Welt), die ganzen umweltpolitischen Auflagen sind teuer und übertrieben, Stärkung der Vertragsfreiheit, etc. Die Ansätze sind endlos. Doch schauen wir uns die Aktionen der Politik an, so sehen wir überall das Gegenteil. Neue Rentengesetze, ein neues Ärztehonorargesetz, Antidiskriminierungsgesetze, Stärkung der Zentralbanken, Steuerspitzensatz bei immer niedrigerem Reallohn, Ausbau des Wohlfahrtsstaates, die Liste der kontraproduktiven aber wählerwirksamen Maßnahmen ist erdrückend.

Die momentane Situation ähnelt immer mehr der Situation von 1929. Selbstverständlich ist das alles nicht 1:1 übertragbar, Besonderheiten sind immer, aber der grobe Rahmen und vor allem die Maßnahmen erinnern stark an die große Wirtschaftskrise von vor 80 Jahren. Damals wie heute war der Grund eine Politik, die in ihrem Bestreben ständig Hochkonjunktur zu erhalten, sämtliche Regeln der freien Marktwirtschaft unterband, billiges Geld, niedrige Zinsen und der damit verbundene basislose Boom. So wurden die Massen zufrieden gestellt – damals wie heute.

Nicht mehr Staat, sondern weniger Staat ist der einzig begehbare Weg. Mehr Wettbewerb bedeutet mehr Ausweichmöglichkeiten für den Sparer und Konsumenten.
Nur so können die moralischen Grundlagen der freien Marktwirtschaft zur Entfaltung kommen. Diese Moral innerhalb der Marktwirtschaft zu leugnen spricht von tiefstem Unverständnis der ökonomischen Wirklichkeit. Wettbewerb bedeutet nämlich mitnichten das Recht des Stärkeren, sondern eher das Gegenteil. Die freie Marktwirtschaft hat das Recht des Stärkeren durch das Vertragsrecht ersetzt. Niemand würde mit jemandem Geschäfte machen, der sich dann nicht an die vereinbarten Geschäftsbedingungen hält. Wer unterschreibt einen Vertrag, wenn er weiß, dass sein Gegenüber diesen Vertrag brechen wird? Und diese Form des Vertrags kommt auch beim Kunden an. Wer kauft sich für viel Geld etwas, das dieses Geld nicht wert ist? Eine Firma, die eine solche Geschäftsphilosophie tätigt, wird eingehen, spätestens dann, wenn jeder weiß, dass er die gleichen Produkte in besserer Form und günstiger woanders kaufen kann. Der Markt wird dann zur unmittelbaren Demokratie, mit jedem Kauf tätigen wir eine „tägliche Volksabstimmung“. Durch die Globalisierung haben wir ein so reichhaltiges Angebot, dass wir ohne weiteres ausweichen können.
Wettbewerb ist ein „Entmachtungsverfahren“, es wird fast unmöglich ein Monopol zu haben, denn der nächste Konkurrent steht bereits in den Startlöchern. Monopole entstehen dadurch, dass der Staat sie schützt, indem er z.B. Protektionismus betreibt, die Anzahl der Tätigen bestimmter Berufe begrenzt, Subventionen verteilt oder bürokratische Hürden für Neugründer setzt.

Das heißt im Endeffekt, dass der Markt keine diktierte Wirtschaftsethik braucht (wer sollte die auch erzwingen dürfen? Etwa der Staat?), sein Funktionieren ist bereits von einer solchen Ethik abhängig. Der Markt benötigt von sich aus keine neue Ethik, die alte Ethik des freien Marktes und des mündigen Konsumenten reicht völlig aus. Natürlich wird es auch dann immer Leute geben, die versuchen mit krummen Tricks sich zu bereichern. Aber dafür gibt es bereits Gesetze gegen Betrug und Fehlinformation. Mit dem Markt an sich hat das nichts zu tun.

Finally my 2 Cents: Wie sich der Leser vorstellen kann, stimme ich den meisten Punkten Herrn Habermanns zu. Ich halte zumindest seine wirtschaftlichen Analysen für richtig. Ebenso ist es wichtig, dass sie an die Öffentlichkeit gebracht werden, denn, wie ich an den Reaktionen der Studierenden entnehmen konnte, war für einige von ihnen der Vortrag an manchen Stellen Neuland. Im Sinne von Prof. Habermann wünsche ich mir, dass diejenigen Leser und Leserinnen, die Prof. Habermann auch nur zu 50,1% von den hier aufgelisteten Punkten zustimmen, sich weiter in die Materie einlesen und sie weitergeben. Nur so kann ein Mentalitätswechsel auch bei den Regierenden ankommen. Wir sehen ja wohin es führt, wenn wir den Staat machen lassen, was er will. Und egal in welches Spektrum der Politik wir schauen, überall wohnt die Tendenz zu mehr Machtkonzentration für den Staat inne.

Jede Form von Zwang ist dem freien Vertrag unterlegen. Zu was zuviel Staat führt sehen wir tagtäglich in den Nachrichten. Dennoch gibt es, trotz dieser offensichtlichen Zusammenhänge, Rufe nach mehr Staat, mehr Kontrolle und mehr Einschränkungen. Von den linken bis zu den rechten Parteien, vom Stammtisch, aber auch von Intellektuellen. Warum das so ist, kann man nur mutmaßen. Ich denke, und damit bin ich wieder mit Hayek, es geht ihnen und ihren Handlangern um Kontrolle. Kontrolle nicht nur über den Markt, sondern zugleich auch und vor allem über den einzelnen Menschen.

HP von Gerd Habermann
Positionspapier (pdf)
Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft e. V. mit einer Menge interessanter
Aufsätze
Die Familienunternehmer – ASU

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Juli 10, 2009 - Posted by | Klassischer Liberalismus, Minarchismus, Wirtschaft | , ,

3 Kommentare »

  1. „Ausbau des Wohlfahrtsstaates“

    Hier mögen manche auf HartzIV verweisen, übersehen aber dabei, dass vlt. egtl.Transferleistungen gekürzt wurden, jedoch kein wirklicher Bürokratieabbau stattfand. Im Gegenteil. Es gab sogar regelmässig wegen ein paar Cents und allerkomischsten Paragraphen im Vorschriftendschungel Streit vor Gericht.

    http://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/verbraucher/:Experten-Interview-Hartz-IV-Prozesse-Gerichte/614756.html

    Cf. hierzu auch:
    http://www.bissige-liberale.net/2009/01/03/paradigmenwechsel/

    Kommentar von CK | Juli 10, 2009

  2. Dieses Blog sollte sich wirklich dringend der Verbreitung der Ideen und Erkenntnisse der „Wiener Schule“ („Österreichische Schule der Nationalökonomie“) verschreiben! Mises und Rothbard sind unser Schicksal!

    Kommentar von CarstenR | Dezember 20, 2010

  3. „Das Aufgeben von Gold als Geld, von der Disziplin des Goldes, ist der wichtigste Grund, wenn nicht sogar die einzige Begründung dafür, warum unsere Welt ein sehr gefährlicher Ort geworden ist. Meiner Meinung nach ist es die größte Tragödie in der Geschichte der Welt… Aus der Geschichte wissen wir, wie Papiergeld endet. Zum ersten Mal in der Geschichte ist alles Geld der Welt von nichts mehr gedeckt. Das übelste System, das je vom Menschen erfunden wurde.“

    — Ferdinand Lips in einer Rede
    vom August 2005 in Dawson City, Kanada

    Siehe auch: http://www.lips-institute.ch

    Kommentar von DDH | Juli 26, 2011


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