L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

Ayn Rand im Interview

…und man liest den „Playboy“ DOCH wegen den Artikeln! Das legendäre Interview, das Ayn Rand 1964 für das Männermagazin gab, gibt es nun endlich online.

„When I came here from Soviet Russia, I was interested in politics for only one reason—to reach the day when I would not have to be interested in politics. I wanted to secure a society in which I would be free to pursue my own concerns and goals, knowing that the government would not interfere to wreck them, knowing that my life, my work, my future were not at the mercy of the state or of a dictator’s whim.“

Zum vollständigen Interview

(via den Objektivisten)

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Mai 2, 2009 - Posted by | Lesestoff, Minarchismus | ,

2 Kommentare »

  1. hallo…

    in unserem mini (minarchistischen? ;-)forum habe ich jetzt gerade einige threads in zusammenhang mit ayn rand aufgemacht und suchte einige sites, die zum thema passend wären. eure scheint mir perfekt und vll schaut mal einer „zu uns rüber“. ich bin jedenfalls froh, dass es euch gibt und werde mich künftig näher mit rand/branden etc beschäftigen.

    liebe grüße und viel erfolg!

    http://34390.forendienst.de/show_messages.php?mid=4810118

    Kommentar von arjuna | Mai 24, 2009

  2. Zur Beschäftigung mit Rands Denken ist Leonard Peikoffs „Objectivism: The Philosophy of Ayn Rand“ zu empfehlen. Das Buch ist sehr detailliert und stellt wohl das Referenzwerk in Sachen Sekundärliteratur zum Objektivismus dar. Wohl auch zu empfehlen ist Andrew Bernsteins „Objectivism in one Lesson “, was tatsächlich als Einsteigerbuch konzipiert ist.
    Ansonsten natürlich Ayn Rand selbst. „Capitalism: the unknown Ideal“ ist eine Sammlung von Aufsätzen (auch von anderen Autoren) und damit ebenfalls zum Einstieg geeignet (und sehr günstig noch dazu).
    Nicht zu empfehlen ist „Ayn Rand: Ihr Werk“ von Tibor R. Machan. Das Buch ist zu unstrukturiert und wirklich näher gebracht wird Rand dem Leser nicht. Ebenso weiß die Biographie von David Schah anscheinend nicht vollends zu überzeugen (wie aus deutschsprachigen Objektivisten-Kreisen berichtet wird). Leider sind dies zurzeit die einzigen deutschsprachigen Quellen. Die oben genannten englischsprachigen Bücher sind klar zu bevorzugen.

    Objektivistische Blogs gibt es in Deutschland auch wenige. Auf http://kapitalismus.wordpress.com/ findet man auf der linken Seite ein paar Blogs (das dort aufgelistete Ökonomen-Blog ist allerdings nicht objektivistisch!).
    Offizielle Blogs und Links in Englisch gib es auf der Blogroll von http://aynrandforum.wordpress.com/.

    Wenn du dich künftig näher mit Rand beschäftigen möchtest, sollten Barbara und Nathaniel Branden zunächst auf der Seite gelassen werden. Die Brandens haben in der objektivistischen Welt nicht gerade den besten Ruf und sind zum größten Teil verantwortlich für die Verzerrungen in der Darstellung Ayn Rands.

    Kommentar von JayJay | Mai 25, 2009


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