L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

Fundstücke

Hier einige Fundstücke und Interessantes der letzten Tage.

Zunächst was ganz Unpolitisches. Fans der Bullet-Time bekommen hier große Augen, beeindruckend!

Was soll ich wählen? Auf diese Frage gibt der euprofiler zwar auch keine Antwort, aber zumindest stolpert man über einige Fragen, an die man vielleicht gar nicht gedacht hat. Ich bin übrigens anscheinend ein Liberaler. Und damit weit weg von jeder Zielgruppe, welche das schmale Parteienspektrum hierzulande bedient.

Der Luxemburger Anarchist analysiert das Wahlprogramm von “déi Lénk”. Auch wenn ich, welcher eher dem Kapitalismusverständnis von Ayn Rand nahe steht, die Schlussfolgerung auf andere Begrifflichkeiten umdeuten werde, ist die Analyse selbst sehr interessant.

Und nun ein Beispiel, dass der Markt DOCH funktioniert: Speck für die Welt. Toll!
Wobei man aufpassen muss. Kill all da fatties!!

Obama innenpolitisch.
Obama außenpolitisch.

In der Bush-Zeit fühlten die “Liberals” überall Agenten und Spione der verhassten “Conservatives”. Und nun dasselbe nochmal, nur umgekehrt.

Apropos Liberals and Conservatives: Was liest Obama denn da?
Dabei hat er doch schon von Hugo Chavez ein Buch bekommen: „The Open Veins of Latin America: Five Centuries of the Pillage of a Continent“ von Eduardo Galeano aus Uruguay. Endlich kann er nochmals (auf Spanisch!) nachlesen, warum sein Land so ganz ganz böse ist. Beweisfoto als Original und Wirklichkeit.

Noch ein Buch. Ein zweifelhaftes Machwerk ist anscheinend in Indien neuerdings ein Renner. Muss man sich allerdings fragen, wohin damit gerannt werden soll.

Die Demokratin Nancy Pelosi erklärt uns die TEA-Parties, nachdem uns ein als Thomas Paine verkleideter Conservative in bester „Angry old man“-Manier die Prinzipien der USA beibringen will.
Und wieder ein neues Wort gelernt, danke Nancy.

Angriff ist nicht immer die beste Verteidigung, ein Aufwärmen alter Vorurteile kann schnell nach hinten losgehen.

Nochmals Durban 2: Paroli bieten? Wie denn, wenn immer dazwischen gequakt wird und die Leitung noch den Störern zustimmt?

Und wo wir schon bei den Spinnerten sind: Ich konnte es nicht glauben, als ich in einem TV-Newsticker las, dass Ahmadinedschad eine Zwei-Staaten-Lösung akzeptieren würde. Skeptisch? Ach nee….

Und last, but beileibe nicht least, gibt Lila anhand der eigenen Geschichte einen bewegenden Einblick in die israelische Seele. Mehr als nur lesenswert!

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April 28, 2009 - Posted by | Allgemeines, Kurioses, Lesestoff |

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