Solidarität mit Israel
Regelmässige Leser dieses Blogs wissen, dass wir immer und immer wieder den jüdischen Staat eisern gegen unfaire Angriffe aller Art verteidigt haben. Viele werden sich daher gewundert haben wieso niemand von uns in den letzten Tagen sich weder zur neuesten Gazakrise, noch zur Exhumierung Arafats oder zur UN-Anerkennung Palästinas als Staat geäussert hat. Jedenfalls nicht hier auf dem Blog.
Ganz ehrlich: man wird irgendwann müde, bestenfalls naiven Träumern oder Unwissenden, schlimmstensfalls Antizionisten übelster Art immer und immer wieder das Gleiche zu erklären oder gar ellenlange Debatten- die in der Vergangenheit auch hier auf dem Blog bekanntlich nicht ausblieben- mit solchen Leuten zu führen (so richtig und wichtig diese auch an sich sein mögen).
Zudem ist leider eine generelle Schreibfaulheit bei uns allen eingetreten, die sich aber hoffentlich bald wieder legen wird in nun bald folgenden kalten Winternächten.
Meine zweite Reise ins heilige Land
Über drei Jahre nach meiner ersten Israelreise trat ich am 13ten Oktober mit Daniel K., einem Luxemburger Juden, und Martin S. aus Basel, einem Schweizer Groundhopper, eine zweite Reise ins heilige Land an. Doch unsere Geschichte beginnt einen Tag früher in Luxemburg.
Ben-Dror Yeminis Vortrag in Norwegen
Ein treuer LfL-Leser machte mich die Tage auf die folgenden zwei Videos aufmerksam. Sie zeigen einen Vortrag des israelischen Journalisten Ben-Dror Yemini bei einer NGO in Norwegen. Es geht um die vielen Lügen, die bei Diskussionen über den Nahostkonflikt leider gerne in den Raum geworfen werden: über den Apartheidsvorwurf, Menschenrechtsverletzungen der IDF, Richter Goldstone, die Flüchtlingsproblematik, verpasste Friedenschancen der Araber, UN-Resolutionen, die Zahl der Kriegstoten und vieles mehr.
Flüchtlinge in Palästina
1. Einleitung
“Since 1948 Arab Leaders have approached the Palestine problem in an irresponsible manner. They have used the Palestine people for selfish political purposes. This is ridiculous and I could say even criminal.” (King Hussein of Jordan, 1960.)
Endlich frei!
Nach über 5 Jahren Gefangenschaft ist Gilad Shalit heute endlich von der Hamas freigelassen worden. Man kann sich wohl kaum vorstellen wie schön das für den jungen Mann sein muss, endlich sein Leben wiederzuhaben und seine Familie wiederzusehen. Für ganz Israel ein Tag der Freude und der Erleichterung!
Netanjahus Rede vor dem amerikanischen Kongreß und Lozowicks Grenzerläuterungen
Brilliante Rede des- laut unserem eigenen Aussenminister- “selbstherrlichen und arroganten” Bibis zu Israel, dem Konflikt mit den Palästinensern, dem Nuklearambitionen verfolgenden Iran, dem “arabischen Frühling” und zum freundschaftlichen Verhältnis zwischen den USA und dem jüdischen Staat. Mehrmals mit donnerndem Applaus von Abgeordneten beider Parteien bedacht.
Ebenfalls empfehlenswert sind Yaacov Lozowicks Erläuterungen zu den sogenannten “Grenzen von 1967″.
Wo bleibt der Aufschrei?
Der Tod neun in Notwehr erschossener Gewalttäter auf der Mavi Marmara (einem Schiff welches rechtswidrig die militärische Blockade vor Gaza brechen wollte) sorgte für weltweite Entrüstung und Verurteilung Israels quer durch die internationalen Medien, in den europäischen Parlamenten und in Teilen der Bevölkerung. Doch wo bleibt der Aufschrei all dieser selbsternannten Gutmenschen, wenn Terroristen eine hochschwangere Frau, ihr ungeborenes Kind und drei weitere, vollkommen unschuldige israelische Zivilisten hinterhältig ermorden?
(via Letters from Rungholt.)
Britisch-israelisches Verhältnis derzeit mehr als angespannt…
Zwischen Großbritannien- der Nation, die nicht unmaßgeblich ihr Scherflein zum Nahostkonflikt beigetragen hat und deren Appeasementpolitik ich im Falle Wilders bereits aufgezeigt habe- und Israel hängt wieder mal der Haussegen schief.
Blockadebruchversuch Auslöser für eine Kriegserklärung?
Zwei Schiffe aus dem Iran, unterstützt vom im Mullahstaat herrschenden illegitimen Mörderregime, wollen die Blockade Gazas demnächst durchbrechen. Jetzt sollte endlich Schluss mit lustig sein. Israel muss Stärke zeigen.



