L for Liberty

…because liberty is not negotiable.

Dräi Véirel vun de Leit zu Letzebuerg…….an den Index

„5vir12“ Mitbegründer Raym Schadeck hat auf seinem Blog sowie in verschiedenen Tageszeitungen unter dem Titel „Drai Véirel vun de Leit zu Letzebuerg si géint e System, deen anti-sozial ass“ zum Thema Indexierung publiziert. Dabei geht es um den Vorschlag die (automatische) Indexanpassung auf einen Maximallohn von 5000 Euro zu begrenzen, da die ungedeckelte Anpassung „anti-sozial“ sei. Die demoskopische Aussage will ich nicht in Frage stellen. Leider muss ich jedoch feststellen, dass Kollege Schadeck diese Ansicht teilt. Wenn er dann auch noch versucht, diese Aussage mit bedenklichen Argumenten zu rechtfertigen, dann muss er mit meinem energischen Widerspruch rechnen.

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November 20, 2012 Geschrieben von | Klassischer Liberalismus, Luxemburg, Wirtschaft | , , , , | 2 Kommentare

Primat der Politik in Währungsfragen – nein danke ! (2)

Um die Auswirkungen des Primates der Politik auf Währungsfragen einzusehen, hatte ich Ihnen, lieber Leser, in meinem vorigen Beitrag Gelegenheit gegeben, selbst in die Rolle der Politik zu schlüpfen und zu erfahren was Sie in dieser Position unternehmen könnten und würden. (*)

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Juni 8, 2012 Geschrieben von | Klassischer Liberalismus, Wirtschaft | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Primat der Politik in Währungsfragen – nein danke ! (1)

Während einer Pressekonferenz gab sich der DP-Europaabgeordneter Charles Goerens gewohnheitsmäßig optimistisch in Bezug auf die Eurokrise und den (immer unwahrscheinlicher werdenden) Verbleib Griechenlands in der Eurozone. Nach einheitlich lautenden Presseberichten forderte der liberale Abgeordnete in diesem Zusammenhang ein Primat der Politik über die Märkte. Ob eine solche Forderung mit liberalen Prinzipien vereinbar ist, darf wohl angezweifelt werden, ist jedoch nicht die Frage welche mich hier und heute beschäftigt.

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Juni 5, 2012 Geschrieben von | Klassischer Liberalismus, Wirtschaft | , , , , , | 8 Kommentare

Eine liberale DP (3)

Reform der Geldordnung und des Finanzsystems

Das 14. Jahrhundert n. Chr. war von Finanzkrisen geprägt und ist als das Zeitalter der Falschmünzerkönige bekannt geworden. Europäische Herrscher und Könige erhöhten zum Zwecke der Ausweitung ihrer Haushalte die Anzahl der Geldmünzen, indem sie den Edelmetallgehalt pro Münze senkten, ohne dieses auf der Prägung anzuzeigen. Die Geldmenge wurde so erhöht. Schlechteres Geld war die Folge. Gleichzeitig missbrauchten die Herrscher und Könige ihr Geldprägemonopol, ihre gesellschaftliche Autorität und ihre Möglichkeiten der Zwang- und Gewaltausübung, um sicherzustellen, dass dieses schlechte Geld als Zahlungsmittel akzeptiert werden musste. Auch die erste Finanz- und Wirtschaftskrise des 21. Jahrhunderts ist durch schlechtes Geld verursacht worden.

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Mai 13, 2012 Geschrieben von | Klassischer Liberalismus, Luxemburg | , , | 1 Kommentar

   

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