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	<title>Kommentare für L for Liberty</title>
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		<title>Kommentar zu Games &amp; Klischee von JayJay</title>
		<link>http://lforliberty.wordpress.com/2013/03/29/games-klischee/#comment-5652</link>
		<dc:creator><![CDATA[JayJay]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 23:40:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[http://wasd.lu/2013/03/11/zocken-och-fier-fraen-geduecht/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wasd.lu/2013/03/11/zocken-och-fier-fraen-geduecht/" rel="nofollow">http://wasd.lu/2013/03/11/zocken-och-fier-fraen-geduecht/</a></p>
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		<title>Kommentar zu Wir sind alle Cyberkriminelle von Nestor</title>
		<link>http://lforliberty.wordpress.com/2013/01/13/wir-sind-alle-cyberkriminelle/#comment-5647</link>
		<dc:creator><![CDATA[Nestor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:57:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stellungnahme des Conseil d&#039;Etat liegt nunmehr vor und unterstreicht Inkoherenzen und Mängel des Gesetzentwurfs, darunter auch die sehr vage gehaltene &quot;identification de quelque nature qu&#039;elle soit&quot;: http://www.conseil-etat.public.lu/fr/avis/2013/04/50_040/index.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stellungnahme des Conseil d&#8217;Etat liegt nunmehr vor und unterstreicht Inkoherenzen und Mängel des Gesetzentwurfs, darunter auch die sehr vage gehaltene &#8220;identification de quelque nature qu&#8217;elle soit&#8221;: <a href="http://www.conseil-etat.public.lu/fr/avis/2013/04/50_040/index.html" rel="nofollow">http://www.conseil-etat.public.lu/fr/avis/2013/04/50_040/index.html</a></p>
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		<title>Kommentar zu Games &amp; Klischee von Rayson</title>
		<link>http://lforliberty.wordpress.com/2013/03/29/games-klischee/#comment-5635</link>
		<dc:creator><![CDATA[Rayson]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 16:39:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@21.

Was ist das Schlimme daran?

Ich habe übrigens als Kind nach Herzenslust mit Spielzeugknarren herumgeballert. Als ich später ein paar Monate meines Lebens dann täglich mit scharfen und geladenen Wummen durch die Gegend lief, war ich froh, die nie zücken oder heben zu müssen außer auf Schießbahnen. Ich wage die Behauptung, dass Wattebäuschchen als Spielzeug zumindest für diesen Zweck keinen anderen Effekt gehabt hätten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@21.</p>
<p>Was ist das Schlimme daran?</p>
<p>Ich habe übrigens als Kind nach Herzenslust mit Spielzeugknarren herumgeballert. Als ich später ein paar Monate meines Lebens dann täglich mit scharfen und geladenen Wummen durch die Gegend lief, war ich froh, die nie zücken oder heben zu müssen außer auf Schießbahnen. Ich wage die Behauptung, dass Wattebäuschchen als Spielzeug zumindest für diesen Zweck keinen anderen Effekt gehabt hätten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Games &amp; Klischee von Adrian</title>
		<link>http://lforliberty.wordpress.com/2013/03/29/games-klischee/#comment-5633</link>
		<dc:creator><![CDATA[Adrian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 07:30:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Ein Barbiehaus selbst ist kein Problem. Ebensowenig die Spielzeugpistole. Am besten beides zusammen.&quot;

Erstaunlich, dass im 21. Jahrhundert das Spielen mit Spielzeugpistolen als unproblematisch angesehen wird. Ich würde mein Kind niemals mit so etwas spielen lassen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Barbiehaus selbst ist kein Problem. Ebensowenig die Spielzeugpistole. Am besten beides zusammen.&#8221;</p>
<p>Erstaunlich, dass im 21. Jahrhundert das Spielen mit Spielzeugpistolen als unproblematisch angesehen wird. Ich würde mein Kind niemals mit so etwas spielen lassen.</p>
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		<title>Kommentar zu Games &amp; Klischee von Boris Schneider</title>
		<link>http://lforliberty.wordpress.com/2013/03/29/games-klischee/#comment-5632</link>
		<dc:creator><![CDATA[Boris Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:33:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Video fand ich sehr gut. Auch wenn ich nicht darauf achte, welche Rolle Frauen in Videospielen haben, hat die Dame aus dem Video schon recht. Sie sind oft schwach oder den Männern untergeordnet und wenn nicht, sind es Sexobjekte. Thats how it rolls.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Video fand ich sehr gut. Auch wenn ich nicht darauf achte, welche Rolle Frauen in Videospielen haben, hat die Dame aus dem Video schon recht. Sie sind oft schwach oder den Männern untergeordnet und wenn nicht, sind es Sexobjekte. Thats how it rolls.</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Games &amp; Klischee von CK</title>
		<link>http://lforliberty.wordpress.com/2013/03/29/games-klischee/#comment-5628</link>
		<dc:creator><![CDATA[CK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 14:16:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Joachim Bublath&quot; - &gt; Ich muss leider gestehen, dass ich mich erst viel später für Wissenschaft und Technik interessiert habe. Ich war mehr der Abenteuerfreund. Oder auch Krimifreund. Meine Schwester und ich waren begeistert von &quot;Remington Steele&quot; und Laura Holt, der wahren Detektivin.

&quot;es geht mir um übermittelte Bilder&quot; -&gt; D&#039;accord. Aber die Bilder bzw. ihr Erfolg haben ja auch Gründe. 

Soll alles so sein wie es heute ist? Sicher nicht. Aber dass Frauen sich schminken und schön kleiden (was egtl.hauptsächlich wegen anderen Frauen passiert, aber wovon wir Männer durchaus auch etwas haben) und Männer Fussball schauen, das kann ruhig so bleiben. ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Joachim Bublath&#8221; &#8211; &gt; Ich muss leider gestehen, dass ich mich erst viel später für Wissenschaft und Technik interessiert habe. Ich war mehr der Abenteuerfreund. Oder auch Krimifreund. Meine Schwester und ich waren begeistert von &#8220;Remington Steele&#8221; und Laura Holt, der wahren Detektivin.</p>
<p>&#8220;es geht mir um übermittelte Bilder&#8221; -&gt; D&#8217;accord. Aber die Bilder bzw. ihr Erfolg haben ja auch Gründe. </p>
<p>Soll alles so sein wie es heute ist? Sicher nicht. Aber dass Frauen sich schminken und schön kleiden (was egtl.hauptsächlich wegen anderen Frauen passiert, aber wovon wir Männer durchaus auch etwas haben) und Männer Fussball schauen, das kann ruhig so bleiben. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Games &amp; Klischee von JayJay</title>
		<link>http://lforliberty.wordpress.com/2013/03/29/games-klischee/#comment-5627</link>
		<dc:creator><![CDATA[JayJay]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 13:21:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Du nennt wieder so viele Punkte, wo ich sagen würde &quot;knapp daneben ist auch vorbei&quot;, es geht mir um übermittelte Bilder, nicht individuelle Empfindungen. Soweit geht das ganze doch gar nicht, warum dieses zwanghafte Suchen? Und vom Sein aufs Sollen schließen...naja...

&lt;i&gt;Als Kind hiessen meine Vorbilder Lederstrumpf, Winnetou, Huckleberry Finn und Tom Sawyer, Ivanhoe, die drei Musketiere, Zorro usw.&lt;/i&gt;

Bud Spencer &amp; Terence Hill, Peter Lustig und Joachim Bublath.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du nennt wieder so viele Punkte, wo ich sagen würde &#8220;knapp daneben ist auch vorbei&#8221;, es geht mir um übermittelte Bilder, nicht individuelle Empfindungen. Soweit geht das ganze doch gar nicht, warum dieses zwanghafte Suchen? Und vom Sein aufs Sollen schließen&#8230;naja&#8230;</p>
<p><i>Als Kind hiessen meine Vorbilder Lederstrumpf, Winnetou, Huckleberry Finn und Tom Sawyer, Ivanhoe, die drei Musketiere, Zorro usw.</i></p>
<p>Bud Spencer &amp; Terence Hill, Peter Lustig und Joachim Bublath.</p>
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		<title>Kommentar zu Games &amp; Klischee von CK</title>
		<link>http://lforliberty.wordpress.com/2013/03/29/games-klischee/#comment-5626</link>
		<dc:creator><![CDATA[CK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 13:15:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Artikel von Hansen ist sehr interessant. Er hat m.E. absolut recht. Aber die Ablehnung von Studiengebühren in vielen Ländern verschlimmert die Situation gerade noch. Ist aber ein anderes Thema.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel von Hansen ist sehr interessant. Er hat m.E. absolut recht. Aber die Ablehnung von Studiengebühren in vielen Ländern verschlimmert die Situation gerade noch. Ist aber ein anderes Thema.</p>
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		<title>Kommentar zu Games &amp; Klischee von CK</title>
		<link>http://lforliberty.wordpress.com/2013/03/29/games-klischee/#comment-5625</link>
		<dc:creator><![CDATA[CK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 13:13:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@JayJay: &quot;Öfffentlicher Platz für Werbezwecke und das vom Fernsehen (GnTM, DSDS, etc.) verbreitete Menschenbild?&quot;

-&gt; Ich kann mit GnTM, DSDS usw. wenig bis nichts anfangen. Einen Fernseher habe ich eh schon lange nicht mehr, weil m.E. zu wenig Qualität dort noch zu finden ist. Die interessante Frage ist jedoch: sind es die Produzenten, die diese Bilder erst schaffen oder sind sie nicht vielmehr nur Anbieter, die eben die Nachfrage bedienen müssen, denn diese zu bedienen bedeutet Kohle machen. Eine Henne-Ei-Frage wohl und vermutlich geht es auch in beide Richtungen, aber es gibt nunmal enorm viele Menschen, besonders weiblichen Geschlechts, die wollen diese Sendungen sehen. Wieso ist eine schwierige Frage. 

Ich will hier nichts behaupten, kann mir aber gut vorstellen, dass es durchaus AUCH (nicht nur, aber eben AUCH) natürliche Gründe dafür gibt, also Gründe die in der Natur der Frau liegen wieso diese Schönheits- und Singwettbewerbe interessant findet. Vieles in unserem Verhalten kann man wohl auch evolutionär erklären. Mir macht die Natur hier keine Angst. Es gibt genauso Gründe, die in der Natur des Mannes wohl liegen, wieso dieser (natürlich spreche ich nicht von allen Männern, sondern von einer groben Mehrheit) gerne sportliche Wettbewerbe sieht, in unserem Kulturkreis vor allem Fussball. Da kann man nun laut &quot;Sexismus&quot; schreien, aber das ist nunmal meine ehrliche Meinung. 

Natürlich verleugne ich nicht die Faktoren &quot;Kultur&quot;, &quot;Erziehung&quot; usw., es ist halt eine Mischung aus allem, inklusive eben der Natur. Zu welchen Prozent, ist letzlich wohl unmöglich zu sagen. 

Ich würde aber zudem durchaus mal den advocatus diaboli geben und sagen, dass es ja auch nicht unbedingt ausschliesslich schlecht sein muss, klare Rollenverteilungen zu haben, insofern diese nicht erzwungen werden. Ich bin in einer konservativen Familie aufgewachsen- meine Mutter gab freiwillig ihren Beruf für uns Kinder auf- und ich muss sagen, das hat uns dreien enorm viel gebracht. Natürlich würde ich das heute nie von meiner eigenen Frau verlangen, aber ich halte das durchaus für eine legitime Wahl unter vielen Anderen. Und vermutlich ist es das, was mich an der ganzen Debatte stört: es kommt mir manchmal so vor, als sei Mütterlichkeit eine negative Eigenschaft, die den Frauen von klein auf ausgetrieben werden müsste. Und deshalb sollen Mädchen eben nicht mit Puppen und Barbies spielen.

&quot;Eine ähnliche Aktion von Philipp Morris (z.B. Rauchen heisst Freiheit) oder der Kirche (z.B. Ohne Gott keine Moral) würde dich auch auf den Plan rufen.&quot;

Drogen nehmen ist nicht unbedingt gut für die eigene Freiheit, aber solange damit gemeint ist, dass der Staat/die Gesellschaft einem das Rauchen nicht verbieten soll, stimme ich dem Slogan zu. Dem der Kirche stimme ich natürlich absolut überhaupt nicht zu, aber die Kirche muss das natürlich sagen. Wenn jetzt jemand sagt &quot;Ohne Barbie kein Mädchen&quot; wäre ich da massiv dagegen. Jedes Kind soll mit dem spielen dürfen womit  es spielen will und wenn man halt keine Barbie will, soll sie einem nicht aufgezwungen werden.

&quot;Dann soll es die Curie-Barbie geben. Gibt es aber nicht.&quot;

Es gibt Chemiebaukästchen. Damit könnten auch Mädchen spielen. 

&quot;Warum muss man solche Vorbilder regelrecht suchen anstatt dass sie so wie das dumme Blondchen sofort im Raum stehen?&quot;

Als Kind hiessen meine Vorbilder Lederstrumpf, Winnetou, Huckleberry Finn und Tom Sawyer, Ivanhoe, die drei Musketiere, Zorro usw. Das waren also die klassischen (männlichen) Helden. Aber zumindest bei J.F.Cooper gab es auch starke Frauen, spontan fällt mir Cora in &quot;Der letzte Mohikaner&quot;  (gespielt von Madeleine Stowe in der letzten Verfilmung) ein. Aber tatsächlich haben die Mädels damals eher andere Sachen gelesen oder ferngesehen, bspw. Fury oder Black Beauty ;) Aber wenn wir Fahrrad gefahren sind oder Baumhütten gebaut haben, sogar beim Fussball, waren immer auch Mädels dabei. Und wir Jungen haben auch mal mitgekocht. Ich hab mir sogar die Nägel ab und zu rosa gefärbt ohne dadurch schwul oder Transvestit zu werden ;-)

&quot;Es geht nicht nur darum, was Mädchen als Spielzeug haben, sondern um die Abtrennung dessen, was “für” Mädchen und ebenso, was “für” Jungs ist.&quot;

Da bin ich natürlich massiv dagegen, jeder soll so eine Kindheit haben dürfen wie ich sie hatte. Sich frei entfalten dürfen.

&quot;Diese Tendenz scheint sich, wenn man z.B. die Hiphop-Kultur anschaut, wieder zu verstärken.&quot;

Ja, gut, da rennst Du bei mir offene Türen ein. Was in dieser Szene manchmal an frauenfeindlichem Dreck und wie Du richtig schreibst, auch an komischen- teilweise sogar kriminellen Männerbildern- abgesondert wird, ist unfassbar. 

&quot;es geht darum, dass “frau” sich gerne schminkt und ganz nach “Sex &amp; the City”-Manier tratscht und dekoriert&quot;

Der Erfolg von SATC kommt nicht von ungefähr. Es scheint eben etwas dran zu sein. Dass eine Frau besser dekoriert als ein Mann, ist nun wirklich Tatsache. Eine Frau belebt immer die eigene Wohnung, die gerade bei einem Menschen wir mir sonst sehr karg nahezu ausfällt. Gegen Schminken ist ja auch nichts zu sagen. Manche Männer gehen stattdessen ins Fitnesstudio. Schönheit wird durchaus beiderseits erwartet. Lego sollte für alle da sein. Da habe ich mit meiner Schwester oft zusammengebastelt.

&quot;dass dabei manche über das Ziel hinausfahren ist klar, aber warum an denen die Grundidee messen, so wie es Kartheiser tut?&quot;

Vielleicht weil diese am lautesten sind. Bei Kartheiser ist es aber wohl in der Tat so, dass jener einfach erzkonservativ ist und vermutlich umgekehrt ein Problem mit bspw. dem schwedischen Spielwarenkatalog hätte (könnte ich mir jedenfalls vorstellen...)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@JayJay: &#8220;Öfffentlicher Platz für Werbezwecke und das vom Fernsehen (GnTM, DSDS, etc.) verbreitete Menschenbild?&#8221;</p>
<p>-&gt; Ich kann mit GnTM, DSDS usw. wenig bis nichts anfangen. Einen Fernseher habe ich eh schon lange nicht mehr, weil m.E. zu wenig Qualität dort noch zu finden ist. Die interessante Frage ist jedoch: sind es die Produzenten, die diese Bilder erst schaffen oder sind sie nicht vielmehr nur Anbieter, die eben die Nachfrage bedienen müssen, denn diese zu bedienen bedeutet Kohle machen. Eine Henne-Ei-Frage wohl und vermutlich geht es auch in beide Richtungen, aber es gibt nunmal enorm viele Menschen, besonders weiblichen Geschlechts, die wollen diese Sendungen sehen. Wieso ist eine schwierige Frage. </p>
<p>Ich will hier nichts behaupten, kann mir aber gut vorstellen, dass es durchaus AUCH (nicht nur, aber eben AUCH) natürliche Gründe dafür gibt, also Gründe die in der Natur der Frau liegen wieso diese Schönheits- und Singwettbewerbe interessant findet. Vieles in unserem Verhalten kann man wohl auch evolutionär erklären. Mir macht die Natur hier keine Angst. Es gibt genauso Gründe, die in der Natur des Mannes wohl liegen, wieso dieser (natürlich spreche ich nicht von allen Männern, sondern von einer groben Mehrheit) gerne sportliche Wettbewerbe sieht, in unserem Kulturkreis vor allem Fussball. Da kann man nun laut &#8220;Sexismus&#8221; schreien, aber das ist nunmal meine ehrliche Meinung. </p>
<p>Natürlich verleugne ich nicht die Faktoren &#8220;Kultur&#8221;, &#8220;Erziehung&#8221; usw., es ist halt eine Mischung aus allem, inklusive eben der Natur. Zu welchen Prozent, ist letzlich wohl unmöglich zu sagen. </p>
<p>Ich würde aber zudem durchaus mal den advocatus diaboli geben und sagen, dass es ja auch nicht unbedingt ausschliesslich schlecht sein muss, klare Rollenverteilungen zu haben, insofern diese nicht erzwungen werden. Ich bin in einer konservativen Familie aufgewachsen- meine Mutter gab freiwillig ihren Beruf für uns Kinder auf- und ich muss sagen, das hat uns dreien enorm viel gebracht. Natürlich würde ich das heute nie von meiner eigenen Frau verlangen, aber ich halte das durchaus für eine legitime Wahl unter vielen Anderen. Und vermutlich ist es das, was mich an der ganzen Debatte stört: es kommt mir manchmal so vor, als sei Mütterlichkeit eine negative Eigenschaft, die den Frauen von klein auf ausgetrieben werden müsste. Und deshalb sollen Mädchen eben nicht mit Puppen und Barbies spielen.</p>
<p>&#8220;Eine ähnliche Aktion von Philipp Morris (z.B. Rauchen heisst Freiheit) oder der Kirche (z.B. Ohne Gott keine Moral) würde dich auch auf den Plan rufen.&#8221;</p>
<p>Drogen nehmen ist nicht unbedingt gut für die eigene Freiheit, aber solange damit gemeint ist, dass der Staat/die Gesellschaft einem das Rauchen nicht verbieten soll, stimme ich dem Slogan zu. Dem der Kirche stimme ich natürlich absolut überhaupt nicht zu, aber die Kirche muss das natürlich sagen. Wenn jetzt jemand sagt &#8220;Ohne Barbie kein Mädchen&#8221; wäre ich da massiv dagegen. Jedes Kind soll mit dem spielen dürfen womit  es spielen will und wenn man halt keine Barbie will, soll sie einem nicht aufgezwungen werden.</p>
<p>&#8220;Dann soll es die Curie-Barbie geben. Gibt es aber nicht.&#8221;</p>
<p>Es gibt Chemiebaukästchen. Damit könnten auch Mädchen spielen. </p>
<p>&#8220;Warum muss man solche Vorbilder regelrecht suchen anstatt dass sie so wie das dumme Blondchen sofort im Raum stehen?&#8221;</p>
<p>Als Kind hiessen meine Vorbilder Lederstrumpf, Winnetou, Huckleberry Finn und Tom Sawyer, Ivanhoe, die drei Musketiere, Zorro usw. Das waren also die klassischen (männlichen) Helden. Aber zumindest bei J.F.Cooper gab es auch starke Frauen, spontan fällt mir Cora in &#8220;Der letzte Mohikaner&#8221;  (gespielt von Madeleine Stowe in der letzten Verfilmung) ein. Aber tatsächlich haben die Mädels damals eher andere Sachen gelesen oder ferngesehen, bspw. Fury oder Black Beauty <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber wenn wir Fahrrad gefahren sind oder Baumhütten gebaut haben, sogar beim Fussball, waren immer auch Mädels dabei. Und wir Jungen haben auch mal mitgekocht. Ich hab mir sogar die Nägel ab und zu rosa gefärbt ohne dadurch schwul oder Transvestit zu werden <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;Es geht nicht nur darum, was Mädchen als Spielzeug haben, sondern um die Abtrennung dessen, was “für” Mädchen und ebenso, was “für” Jungs ist.&#8221;</p>
<p>Da bin ich natürlich massiv dagegen, jeder soll so eine Kindheit haben dürfen wie ich sie hatte. Sich frei entfalten dürfen.</p>
<p>&#8220;Diese Tendenz scheint sich, wenn man z.B. die Hiphop-Kultur anschaut, wieder zu verstärken.&#8221;</p>
<p>Ja, gut, da rennst Du bei mir offene Türen ein. Was in dieser Szene manchmal an frauenfeindlichem Dreck und wie Du richtig schreibst, auch an komischen- teilweise sogar kriminellen Männerbildern- abgesondert wird, ist unfassbar. </p>
<p>&#8220;es geht darum, dass “frau” sich gerne schminkt und ganz nach “Sex &amp; the City”-Manier tratscht und dekoriert&#8221;</p>
<p>Der Erfolg von SATC kommt nicht von ungefähr. Es scheint eben etwas dran zu sein. Dass eine Frau besser dekoriert als ein Mann, ist nun wirklich Tatsache. Eine Frau belebt immer die eigene Wohnung, die gerade bei einem Menschen wir mir sonst sehr karg nahezu ausfällt. Gegen Schminken ist ja auch nichts zu sagen. Manche Männer gehen stattdessen ins Fitnesstudio. Schönheit wird durchaus beiderseits erwartet. Lego sollte für alle da sein. Da habe ich mit meiner Schwester oft zusammengebastelt.</p>
<p>&#8220;dass dabei manche über das Ziel hinausfahren ist klar, aber warum an denen die Grundidee messen, so wie es Kartheiser tut?&#8221;</p>
<p>Vielleicht weil diese am lautesten sind. Bei Kartheiser ist es aber wohl in der Tat so, dass jener einfach erzkonservativ ist und vermutlich umgekehrt ein Problem mit bspw. dem schwedischen Spielwarenkatalog hätte (könnte ich mir jedenfalls vorstellen&#8230;)</p>
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		<title>Kommentar zu Games &amp; Klischee von JayJay</title>
		<link>http://lforliberty.wordpress.com/2013/03/29/games-klischee/#comment-5624</link>
		<dc:creator><![CDATA[JayJay]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 12:01:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/klaus-p-hansen-fuer-gelehrte-ist-uni-feindliches-gebiet-a-883389.html]]></description>
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