Ideologie und Reproduzierbarkeit
Vor kurzem lief im Deutschlandfunk eine Reportage über Musiktonträger und Musikmarkt*. Es ging um Schallplatten, CDs, Musikkassetten und Internet, Verkaufsboom und deren Einbrüche. Musik aufzunehmen bedeutet Risiko. Doch was, wenn unsere Herangehensweise an Musik und deren Vermarktung eine ideologische Komponente beinhaltet?
Games & Klischee
Videospiele werden Gegenstand der Akademie. Was für Gamer längst ein alter Hut ist, wenn auch hauptsächlich auf soziologischer Ebene, kommt nun auch endlich in Luxemburg an. Ob die Prämissen allerdings so vielversprechend sind, wage ich zu bezweifeln.
Popkultur und Freiheit (VIII): Heino – Mit freundlichen Grüßen
Ich hätte nicht erwartet, dass das Konzept aufgehen würde. Das ganze Drumherum sprach dagegen: plump inszenierte Rockerschelte mitsamt erfundenen Zitaten durch die Bild-Zeitung, schwache Cover-Versionen einiger stellenweise ebenso schwacher Songs. Und dann noch Heino als Jugendschreck par excellence. Aber Platz 1 in den Albumcharts spricht eine andere Sprache. Doch warum eigentlich nicht?
Popkultur und Freiheit (VII): Spec Ops: The Line
Videospiele sind Teil der Populärkultur. Und wie bei Film und Fernsehen verwundert es daher nicht, dass sich die Entwickler mittlerweile auch an ernstere Themen wagen.
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Warum Geisteswissenschaften?
Es ist mittlerweile schwierig geworden, auch Akademikern gegenüber, die Zweckmäßigkeit von Geisteswissenschaften zu erläutern.
Religion, Kirche und Freiheit
Manuel macht auf seinem Blog auf einen Kommentar aufmerksam, welcher zeigt, wo zwischenzeitlich die Diskussion über die längst überfällige Trennung von Kirche und Staat steht. Nicht nur hat der aktuelle Bischof bereits gezeigt, dass ein Dialog jenseits einseitiger Zustimmung nicht auf der Agenda zu stehen scheint, auch schreiben mehr oder minder bekannte Kommentatoren ihre bejahende oder eben entgegengesetzte Meinung dazu in den Luxemburger Medien. Soweit so gut.
Das Recht zu töten
Am Wocheneende floh ein nordkoreanischer Grenzsoldat nach Südkorea und erschoß auf seiner geglückten Flucht zwei Vorgesetzte. Dieser Vorfall sorgte auch im Internet, u.a. auf Facebook, für einigen Wirbel. Sogleich wurde die ethische Frage aufgeworfen, ob der Flüchtling die beiden Grenzsoldaten hätte toten dürfen. Meine Antwort war ein klares Ja!
Plädoyer für den Kommunismus
Ein bisschen Provokation gefällig? Nachdem die Linke bemerkt hat, dass liberale Positionen vielleicht gar nicht so daneben sind, ist es vielleicht an der Zeit für Liberale sich einzugestehen, dass eine Annäherung an das Gespenst des Kommunismus ein paar Überlegungen wert sein könnte.
Zur Theorie des Privateigentums
Seit längerer Zeit schon sinniere ich darüber wie Privateigentum rechtsphilosophisch einwandfrei begründet werden kann und wie eine logisch konsistente Eigentumstheorie aussieht. Ich würde gerne einmal in kompakter Form festhalten, zu welchen Überlegungen ich dabei kommen bin und dabei zudem noch eine ganz bestimmte Frage ansprechen, über die zu bloggen ich schon vor circa zwei Jahren von unserem treuen Leser Grommel gebeten wurde.
Und führe zusammen…
“Leute, die vom Christentum keine Ahnung haben, aber sich zutrauen zu sagen, sie könnten intolerant gegen Alles reden und sagen, was hier in Luxemburg christlich sei. Sie meinen, sie könnten uns auslachen mit der Oktav. Schaut doch einmal, wie viele Leute hier sind… und dann ein kleiner Club, der sich erlaubt sich darüber lustig zu machen… sind wir dann in einem demokratischen Staat? …ist das noch Toleranz?”
So der neue luxemburger Erzbischof in seiner Eröffnungspredigt (ab Min 4:49) zur diesjährigen Muttergottesoktav am gestrigen Samstag. Mit sanfter Stimme bestimmt vorgetragen, die Empörung in seiner Sprache übermäßig betont.



