Kopenhagen: Hoffen auf ein Scheitern
Jetzt sitzen sie zusammen in Kopenhagen und beraten wie sie die Welt in eine große, von Menschenhand angezettelte Katastrophe führen können. Nicht der Klimawandel stellt nämlich die Katastrophe dar, sondern die totalitären politischen Entscheidungen die von unseren Regierungen so sehnsüchtig von der Kopenhagenkonferenz erwartet werden. Noch bleibt die Hoffnung, dass sie (diesmal) noch scheitern werden. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Meine Antwort auf die Frage „CO2 schuld am Klimawandel?“
Zunächst einmal: die Frage ist falsch gestellt. Das Klima dieses Planeten ist von vornherein im Wandel, ein dynamisches, kein statisches System. „Schuld“ am Klimawandel hat in dieser Hinsicht die Tatsache, dass unser Planet eine Atmosphäre hat. Insofern taugt der Begriff „Klimawandel“, der als Schlagwort in den letzten Jahren die „globale Erwärmung“ bzw. den „Treibhauseffekt“ abgelöst hat, nicht sonderlich viel. Vielleicht ist er gerade deswegen so populär geworden, weil er so vage ist.
CO2 schuld am Klimawandel?
Professor Bob Carter aus Australien stellt das wichtigste Dogma (und nicht nur dieses) der Klimareligion in Frage.
Unkalkulierbare Risiken
Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie des bayrischen Landwirtschaftsministeriums zeigt die Langzeitfütterung von Kühen mit MON810 überhaupt keine Unterschiede zur Fütterung mit konventionellem Mais auf – der luxemburgische Gesundheitsminister hat also noch gerade rechtzeitig ein Verbot hier im Grossherzogtum beschlossen…
Das Elend der Grünen
Die Tage hat Präsident Barack Obama in den USA die blockierenden Beschränkungen bzgl. staatlicher Finanzierung der embryonalen Stammzellenforschung abgeschafft. Wohl kann völlig zurecht darüber gestritten werden, ob entsprechende Forschungsprojekte überhaupt staatlich finanziert werden sollten, wo sich doch sicher hierfür auch genug private Geldgeber finden lassen sollten, die religiöse Rechte erzürnt jedoch vielmehr, dass solche Forschung überhaupt erlaubt ist und dem lieben Gott ins Handwerk gepfuscht wird.
Doch wie sieht es eigentlich hierzulande und in Europa allgemein bzgl. Stammzellenforschung aus ? In Luxemburg gibt es bisher keine gesetzliche Regelung (vermutlich weil es bei uns nicht mal Forschung in diesem Bereich gibt oder gar nur angestrebt wird, man möge mich bitte korrigieren, falls ich hier irren sollte), in Polen und Irland gelten strikte Verbote, während Länder wie Frankreich, die Niederlande und Großbritannien die Forschung erlauben. In Deutschland darf ebenfalls geforscht werden, allerdings nur mit importierten, vor 2002 gewonnen Stammzellen. Wer sich mal ansieht, welche Parteien der Stammzellenforschung gegenüber besonders kritisch eingestellt sind, findet dabei zu seinem Erstaunen auch die Grünen, die in Deutschland bereits 2003 Schröder und Zypries ausbremsten.



